AHK-News zum Russlandgeschäft am 15. November 2018 Diese Meldungen stammen aus dem Morgentelegramm der AHK Russland. Das Morgentelegramm ist ein exklusiver AHK-Newsletter mit einer Nachrichtenübersicht zur Wirtschaft...

Russland könnte das Weltwirtschaftsforum 2019 in Davos boykottieren. Dies erklärte Premierminister Dmitrij Medwedew auf einer Konferenz in Italien.

Ein Oberst soll seit 26 Jahren für den russischen Geheimdienst spioniert haben. Doch die Regierung in Wien will auf ernsthafte Konsequenzen verzichten.

Die Sondersteuer für Selbstständige soll ab 2019 testweise in Moskau, der Region Moskau, in Kaluga sowie in Tatarstan eingeführt werden.

Die Erholung der Konjunktur in Russland scheint wieder vorbei zu sein. Laut Wirtschaftsministerium werden im dritten Quartal nur 1,3 Prozent Wachstum erwartet.

Wladimir Putin äußerte Zweifel an der Wirtschaftlichkeit des geplanten Schnellzugs Tscheljabinsk – Jekaterinburg. Nun könnte die Strecke doch gebaut werden.

Ein mutmaßlicher Spionagefall belastet das Verhältnis zwischen Österreich und Russland. Ein Oberst aus Salzburg soll jahrelang für Moskau spioniert haben.

Ab 2019 liefern die USA Flüssiggas nach Polen. Ein Vertrag wurde zwischen dem US-Energiekonzern Cheniere und dem polnischen Unternehmen PGNiG abgeschlossen. 

Die geplanten US-Sanktionen gegen Russland seien rechtswidrig, so Peskow. Falls sie eingeführt werden sollten, werde Moskau mit Gegenmaßnahmen reagieren.

Experten bewerten die Ergebnisse der Midterm-Wahlen mit einer demokratischen Mehrheit im US-Repräsentantenhaus als schlechte Nachrichten für Russland.

Die USA planen im November drastische Russland-Sanktionen. Hintergrund ist die Affäre um den vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos erklärte drei russische Milliardäre zu unerwünschten Personen: Wiktor Wekselberg, Oleg Deripaska und Andrej Kostin.