Klaus Dormann

Klaus Dormann

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.

Artikel von: Klaus Dormann

Gegen den Strom schwimmt der Internationale Währungsfonds. Er hob am Dienstag seine Prognose für das Wachstum der russischen Wirtschaft im nächsten Jahr an.

Das russische Wirtschaftsministerium und die russische Zentralbank haben ihre Prognosen für das Wachstum der russischen Wirschaft im Jahr 2019 reduziert.

Deutsche Konjunkturforscher: BIP-Wachstum in Russland stagniert auch 2020 noch bei 1,7 Prozent; Russische Regierung erwartet Beschleunigung auf 2 Prozent.

Die russische Wirtschaft wächst im Jahr 2018 von 1,7 bis 1,8 Prozent, im nächsten Jahr steht sie aber wohl vor einem kleinen „Wachstumsknick“ nach unten.

Der Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 schreitet plamäßig voran, jedoch sorgen Berichte über US-Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen für Verunsicherung.

Die Erlöse der russischen Wirtschaft im Ausland sind kräftig gestiegen. Im ersten Halbjahr 2018 war der Wert der Exporte höher als im Vorjahreszeitraum.

Die Anfang August veröffentlichten Analysten-Umfragen lassen weiterhin nur ein moderates Wachstum der russischen Wirtschaft von knapp 2 Prozent erwarten.

Der Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 hat begonnen. Doch die Debatte um die umstrittene Gasverbindung aus Russland nach Deutschland wird immer hitziger.

Das russische Statistikamt Rosstat veröffentlicht seinen monatlichen Bericht zur Entwicklung wichtiger Konjunkturdaten für Juni und das erste Halbjahr 2018.

Nach Ölpreiseinbruch, Rezession und Stagnation in vergangenen Jahren wächst die russische Wirtschaft seit 2017 wieder und die Erholung setzt sich 2018 fort.

Die russische Regierung plant zur Verwirklichung der von Putin in den „Mai-Dekreten“ gesetzten wirtschaftspolitischen Ziele einschneidende Maßnahmen.

Das russische Wirtschaftsministerium erwartet, dass sich das Wachstum der Wirtschaft von 1,9% in diesem Jahr auf nur noch 1,4% im nächsten Jahr abschwächt.