Klaus Dormann

Klaus Dormann

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.

Artikel von: Klaus Dormann

Zwischen Rückgang und Stagnation: führende russische Banken mit unterschiedlichen Prognosen zu der wirtschaftlichen Entwicklung.

Die Aussichten: besser als für west-, schlechter als für osteuropäische Länder. Die Herbstprognose zur Konjunkturentwicklung.

Steigende Coronazahlen beschränken wieder die Produktion – Konjunkturexperten und die EU rechnen mit deutlich sinkender Wirtschaftsleistung.

Nach schneller erster Erholung setzt sich der Aufholprozess der russischen Wirtschaft nur langsam fort.

Vergangene Woche veröffentlichte das Statistikamt Rosstat seinen Bericht zur Entwicklung der russischen Wirtschaft im September und im dritten Quartal.

Die Statistikbehörde Rosstat hat die Industrieproduktion kräftig nach oben revidiert.

Die Alfa Bank zog einen ersten Vergleich mit früheren Rezessionen der russischen Wirtschaft. Er macht einige Besonderheiten der aktuellen Krise deutlich.

Der durch den Lockdown bedingte Rückgang wurde bis Ende August weitestgehend wettgemacht. Nun hat das Wachstumstempo der Produktion allerdings stark abgenommen.

Das Institut der Vnesheconombank hat neue Berechnungen vorgelegt.

Wirtschaftsminister Reshetnikov hat die neuen Prognosen der russischen Regierung für die Entwicklung der Wirtschaft bis 2023 vorgestellt.

Was Deutschlands (CDU-)Politiker zu dem Fall sagen, vermuten und fordern. Ein Überblick.

Das sagt jedenfalls der frühere Wirtschaftsminister Maxim Oreshkin – und der IWF.