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Artikel von: Ostexperte.de

Der deutsche Bundesaußenminister Heiko Maas warnt vor einem wachsenden Einfluss Chinas in der Weltpolitik. Vor allem Präsident Xi Jinping sehe er kritisch.

Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) fordert einen „Einstieg in den Sanktionsausstieg“ und warnt vor „massivem Schaden“ neuer US-Sanktionen.

Russische Unternehmen und Wirtschaftsverbände kritisieren die Pläne der russischen Regierung, Sonderabgaben im Umfang von 6,6 Milliarden Euro einzutreiben.

China hat seine Investitionszusagen für Infrastrukturprojekte nahezu vervierfacht. Im Juli genehmigte Peking 17 Großprojekte im Wert von 78 Milliarden Euro.

Google plant unter dem Namen „Dragonfly“ eine zensierte Suchmaschine für den chinesischen Markt. Nun regt sich Widerstand bei den Google-Mitarbeitern.

In der russischen Stadt Murmansk, im Nordpolarmeer, liegen die radioaktiven Überreste des Kalten Krieges: Die abgewrackten U-Boote der Sowjetflotte.

Am Samstagabend, 18. August, wird Russlands Präsident Wladimir Putin zu Gesprächen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Brandenburg erwartet.

Russland wird für Europa und Deutschland immer wichtiger. Es hat viel zu bieten: Einen lukrativen Markt, reichhaltige Ressourcen, gewaltige Energievorräte.

Die US-Bezahlsysteme Visa und MasterCard verlassen die Halbinsel Krim. Alle Karten werden gesperrt. Als Alternative bleibt die russische Kreditkarte „Mir“.

China und USA verhängen wechselseitige Strafzölle und drohen mit einem Wirtschaftskrieg. Trotzdem hält die Volksrepublik an ihren Wachstumszielen fest.

China reichte eine Beschwerde vor der Welthandelsorganisation ein. Die US-Schutzzölle für Solarimporte würden die Autorität der WTO untergraben, so Peking.

Der auf Elektromobilität spezialisierte Autohersteller NIO aus China plant einen 1,8 Milliarden Dollar schweren Börsengang in den USA.