Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

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AHK Russland

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Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK Russland) ist die Interessensvertretung deutscher Unternehmen in Russland und russischer Unternehmen in Deutschland.

Ansprechpartner: Alexej Knelz, Leiter Abteilung Kommunikation.

Artikel von: AHK Russland

Kurz vor einem wichtigen energiepolitischen Beschluss stellt sich Frankreich überraschend gegen die geplante Ostseepipeline Nord Stream 2.

Die russische Investmentfirma LetterOne will 800 Mio. Euro in die spanische Supermarktkette Dia investieren. 29% des Unternehmens gehören bereits LetterOne.

Das Umweltministerium schlägt vor, in Großstädten bis Ende 2019 eine Mülltrennung einzuführen. Gleichzeitig soll der Müllentsorgungstarif reduziert werden.

Premierminister Dmitrij Medwedew und Industrieminister Denis Manturow haben das Werk des deutschen Landmaschinen-Herstellers CLAAS in Krasnodar besichtigt.

Die Vereinigten Staaten und Russland haben den INF-Vertrag aufgekündigt. International löst dies Sorge vor einem neuen Wettrüsten aus.

Im Korruptionsindex 2018 von Transparency International teilt sich Russland den 138. Platz mit Mexiko, Papua-Neuginea, Libanon, Guinea und dem Iran.

Die Kartellbehörde FAS hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem PC- und Smartphone-Hersteller Apps aus russischer Produktion auf ihren Geräten vorinstallieren müssen.

Knapp drei Viertel der Deutschen hält den Bau der Pipeline Nord Stream 2 für richtig. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag von RTL.

Die russische Zentralbank stieß im August Dollar-Reserven im Wert von mehr als 100 Mrd. Dollar ab und deckte sich dafür mit Yuan, Euro und Yen ein.

Die Zahl der in Russland registrierten deutschen Firmen ist um 6,1% zurückgegangen. Die Quantität werde aber durch die Qualität des Engagements kompensiert.

Österreich, Estland und Polen sprechen sich für neue Sanktionen gegen Russland aus. Deutschland und Frankreich werben für vertrauensbildende Maßnahmen.

Drei ukrainische Patrouillenschiffe waren am Sonntag auf dem Weg Richtung Asowsches Meer und wurden von der russischen Küstenwache zum Halt gezwungen.