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Probleme in der Produktion

Die Produktion des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in industriellem Maßstab dürfte sich verzögern. Wie das liberale Internetmagazin „The Bell“ von den russischen Herstellern erfahren hat, bestehen noch Probleme bei der Fertigung. Der Wirkstoff werde instabil, wenn davon mehrere Hundert Liter statt wie bisher nur Milliliter hergestellt würden. Die Massenproduktion einzurichten dauere gewöhnlich ein Jahr, jetzt versuche man es innerhalb von Wochen, so ein Experte. Bisher galt die Devise, dass Ende des Jahres mit der Impfung weiter Teile der russischen Bevölkerung begonnen werden solle. Quelle: The Bell (RU), Moscow Times (EN)

Diese Meldung stammt aus dem Morgentelegramm der AHK Russland. Das Morgentelegramm ist ein exklusiver AHK-Newsletter mit einer kurzen Nachrichtenübersicht zur Wirtschaft in Russland.

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