Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

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AHK-News

Die ursprünglich Ende 2019 geplante Eröffnung der Ostseepipeline Nord Stream 2 könnte sich um bis zu acht Monate verzögern. Daraus würden sich Zusatzkosten von 660 Mio. Euro ergeben.

Der russische Aluminiumkonzern Rusal erwägt, sein gemeinsam mit dem US-Unternehmen Braidy Industries geplantes Aluminiumwerk im US-Bundesstaat Kentucky abzusagen.

Börger, ein Hersteller aus dem nordrhein-westfälischen Borken, baut seinen Vertrieb aus und hat eine neue Niederlassung in Moskau gegründet.

Der Messestandort Deutschland gewinnt für russische Unternehmen trotz Sanktionen und politischen Spannungen zwischen beiden Ländern stark an Bedeutung.

Die von der russischen Regierung geplanten Investitionen in Erneuerbare Energien wurden vom Wirtschaftsministerium nun beziffert.

Die kürzlich verhängten US-Sanktionen haben laut der Ratingagentur S&P keine Auswirkungen auf die Bonität Russlands.

Die Verordnung Nr. 719, die bestimmte Kriterien zur Erlangung des Status "Made in Russia" definiert, soll auf Wunsch des Industrieministeriums auch auf die chemische Industrie ausgeweitet werden.

Wegen des Giftanschlags auf den Ex-Geheimagenten Sergej Skripal haben die USA neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Hintergrund ist ein Gesetz zur Bekämpfung von Chemiewaffen aus dem Jahr 1991.

Mehr als die Hälfte der Russen (54%) vertraut bei der Jobsuche auf Empfehlungen von Freunden, geht aus einer Studie der Denkfabrik NAFI hervor.

Der deutsche Lebensmittelhersteller Ehrmann erweitert sein Werk im Bezirk Ramenskoje bei Moskau um zwei neue Produktionslinien.

Laut einer Analyse des ZMAKP haben Russische Unternehmen viele freies Kapital zur Verfügung, nutzen dieses aber nicht für Investitionen in die Wirtschaft.

Die Nord Stream 2 AG hat wegen der Änderung der EU-Gasdirektive eine Nichtigkeitsklage beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht.