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Urs Unkauf

(geb. 1994) ist diplomatischer Berater des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) in Berlin. Studium der Geschichtswissenschaften und Soziologie mit dem Schwerpunkt auf internationalen Beziehungen an den Universitäten Tübingen und Aix-en-Provence/Marseille (B.A., Licence d’Histoire) sowie Masterstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Akademische Projekte führten ihn u. a. nach Israel, Belarus, in die Russische Föderation und die Ukraine. Seine Schwerpunkte sind internationale Beziehungen, Diplomatie und die Entwicklung der Beziehungen Deutschlands zu Russland, Osteuropa, dem Südkaukasus und Zentralasien. Berufliche Erfahrungen in den Bereichen Politikberatung (Energiepolitik, Wirtschaftsdiplomatie, Außenwirtschaft) und Regierungsbeziehungen.

Artikel von: Urs Unkauf

Vor 20 Jahren wurde der ummauerte Teil der historischen Altstadt Bakus in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Zeit für einen Überblick, was die Bakuer Altstadt zu bieten hat.

Bis zum 11. Mai will Kasachstans Präsident den Ausnahmezustand im Land aufheben. In einer Rede Ende April verkündete er stufenweise Öffnungen und Hilfsmaßnahmen.

Gegenseitige humanitäre Hilfe ist gängige Praxis in der Weltgemeinschaft. Auch Kasachstan beteiligt sich aktiv.

Die Parlamentswahlen in der Republik Aserbaidschan bedeuteten einen wichtigen Schritt Richtung Demokratie und Pluralismus. Unser Autor war als Wahlbeobachter vor Ort.

Das zentralasiatische Land hat verschiedene Schritte eingeleitet, um seinen internationalen Menschenrechtsverpflichtungen nachzukommen.

Unser Autor Urs Unkauf kommentiert die Rede des Präsidenten Kasachstans zur Lage der Nation.

Vom Massentourismus bisher unentdeckt, lockt Kasachstan langsam Besucher aus aller Welt. Unser Autor Urs Unkauf erlebte Kultur, Natur und imposante Städte zwischen High-Tech und Wüste. 

Auf Einladung des Präsidenten Lukaschenko reiste Shavkat Mirziyoyev nach Minsk. Es handelt sich um den ersten offiziellen Besuch des usbekischen Präsidenten in Belarus.

Kasachstan hat den ersten Machtwechsel seiner Geschichte hinter sich. Im Zuge der Wahlen gab es international Kritik, doch viele blicken optimistisch nach vorne.

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte in Begleitung seiner Frau Elke Büdenbender sowie einer Wirtschaftsdelegation die Republik Usbekistan.

Auf dem zweiten Belt-and-Road-Forum in Peking stellte der Nursultan Nasarbajew seine Vision einer neuen globalen Architektur vor. Für die Sicherheit der Welt möchte er drei Dialoge etablieren.

Gemeinsam mit der Botschaft der Republik Usbekistan lud das Robert-Bosch-Zentrum (DGAP) zu einer hochkarätigen Diskussionsveranstaltung ein.