Urs Unkauf

Urs Unkauf

(geb. 1994) studierte von 2013-2016 Geschichte und Soziologie an den Universitäten Tübingen und Aix-en-Provence (B.A., Licence d’Histoire). Derzeit Masterstudium der Zeitgeschichte und Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Akademische Projekte führten ihn u. a. nach Israel, Belarus, in die Russische Föderation und die Ukraine. Seine thematischen Schwerpunkte sind internationale Beziehungen, Diplomatie und die Entwicklung der Beziehungen Deutschlands zu Russland, Osteuropa, Südkaukasien und Zentralasien. Berufliche Erfahrungen in den Bereichen Politikberatung (Energiepolitik, Außenwirtschaft, internationale Wirtschaftsbeziehungen) und Aufbau von internationalen Kontakten.

Artikel von: Urs Unkauf

Gemeinsam mit der Botschaft der Republik Usbekistan lud das Robert-Bosch-Zentrum (DGAP) zu einer hochkarätigen Diskussionsveranstaltung ein.

Am 19. November 2018 fand im Berliner Hotel Adlon Kempinski die internationale Konferenz „Vom Dialog zur Zusammenarbeit zwischen Religionen und Zivilisationen“ statt.

Im Zuge der Bemühungen einer Einschätzung des Verhältnisses zwischen Russland und der Volksrepublik China wird die Bedeutung Zentralasiens immer wichtiger.