Dr. Christian Wipperfürth

Dr. Christian Wipperfürth

hat von 2001 bis 2004 hat Christian Wipperfürth als Assistant Professor für Internationale Beziehungen an der Universität St. Petersburg/Russland gearbeitet. Er hat sich insbesondere mit Fragen aktueller russischer Außenpolitik und den deutsch-russischen Beziehungen beschäftigt.

Seit 2005 ist er als Publizist tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die aktuelle russische Außenpolitik, die deutsch/europäisch-russischen Energiebeziehungen und die russisch-chinesischen Beziehungen.

Artikel von: Dr. Christian Wipperfürth

Russlands Militärausgaben sind zwischen 2010 und 2016 stark gewachsen. 2017 spart der Kreml bei den Streitkräften. Will Russland keinen Rüstungswettlauf?

Soll das Land ukrainisch geprägt sein oder es ist eine Stärke, das die Ukraine multi-nationale Wurzeln besitzt? Darüber wird seit Jahren gestritten.

1987 vereinbarten Moskau und Washington, landgestützte Kurz- und Mittelstreckenraketen zu verschrotten. Nun droht eine neue Aufrüstungsspirale.

Medien erwecken den Eindruck, die Sanktionen wären als Folge des Abschusses der malaysischen Zivilmaschine über der Ostukraine wesentlich verschärft worden.

Die USA fordern seit der Jahrtausendwende den Bau eines Raketenabwehrschirms über dem europäischen NATO-Territorium. Deutschland verhinderte dies jahrelang.

Die USA werden vom Gasimporteur zum Exporteur. Dies wird Auswirkungen auf den europäischen Markt haben, aber andere als erwartet werden.

Frankreich und Russland gehören zu den fünf ständigen Mitgliedern des Weltsicherheitsrats, sodass ihre Beziehungen von globaler Bedeutung sind.