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N-ost ist eine Medien-NGO, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Auslandsjournalismus zu fördern: durch transnationale Recherchen, Journalistenqualifikation und den Dialog unter Medienschaffenden.

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Artikel von: n-ost

Siemens-Turbinen auf der Krim? Jetzt tut der Münchner Konzern überrascht. Dabei müsste den Siemens-Managern klar gewesen sein, mit wem sie es zu tun haben.

Die Separatisten im Donbass rufen einen neuen Pseudostaat auf: „Kleinrussland“. Der Kreml distanziert sich, die Ukrainer lachen, die Experten rätseln.

Viele Russlandbeobachter diskutieren über autoritäre Reflexe beim russischen Oppositionellen Alexej Nawalny. Könnte er nur eine Neuauflage Putins sein?

Ukraine diskutiert über eine kontroverse Reform. Diesmal geht es um die Medizin. Das Ziel ist eine "Revolution der Würde" in der Gesundheitsversorgung.

Diesmal Maxim Kireev (RU): 38 Prozent der Russen halten Stalin für die herausragendste Persönlichkeit aller Zeiten. Wie bitte?

Mehrere Tausend demonstrierten auf der diesjährigen Pride Parade in Kiew. Doch danach machten Rechtsradikale Jagd auf die Demonstranten.

Der Oppositionelle Alexej Nawalny will das Regime zwingen, ihn zu den Präsidentschaftswahlen 2017 zuzulassen. Sein Druckmittel: Proteste. Das ist riskant.

Ab nächster Woche dürfen die Ukrainer ohne Visum in die EU reisen. Gleichzeitig will das Land ein Visa-Regime mit Russland einführen. Muss das sein?

Nach der Razzia im Moskauer Avantgarde-Theater „Gogol-Zentrum“ wenden sich Kulturschaffende an Putin. Der gute Zar kann doch nichts davon gewusst haben!

Während an der Front geschossen wird, haben Familien zwischen Mariupol und Donezk drei Jahre nach Beginn des Krieges einen Waffenstillstand beschlossen.

Diesmal Maxim Kireev (RU): Die Regierung der Ukraine demontiert ihren Mythos vom „Hort der Freiheit“. Russlands Oppositionelle können aufatmen.

Diesmal Inga Pylypchuk (UA): Gedenken an das Weltkriegsende, Eurovision Song Contest, Krieg im Donbass. In Kiew geht derzeit alles drunter und drüber.