Wirtschaftsministerium schlägt Schließung von 10 Sonderwirtschaftszonen vor

Wie die Nachrichtenagentur Interfax am 8. August berichtet, hat das russische Ministerium für Wirtschaftsentwicklung der Regierung die Schließung von 10 Sonderwirtschaftszonen (SEZ) vorgeschlagen.

Ein entsprechender Verordnungsentwurf sei der Regierung vorgelegt worden, erklärte der stellvertretende Wirtschaftsentwicklungsminister Alexander Zybulskij. Es werde bald eine Entscheidung erwartet.

Betroffen seien diejenigen SEZ, die keine Investitionen anziehen konnten. Darunter seien vor allem Tourismus-SEZs und Häfen, aber keine Sonderwirtschaftszonen aus dem Produktions- und Technologiebereich, betonte er.

Gleichzeitig betonte er, dass das Interesse – auch europäischer Unternehmen – trotz der Sanktionen groß geblieben sei.

Ostexperte.de berichtete bereits zuvor über die geplante Schließung ineffizienter Special Economic Zones.

[accordion open_icon=“camera-retro“ closed_icon=“camera-retro“] [/su_spoiler] Quelle:

Pressefotos von SEZ Alabuga –#administrative-business-center 

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