Russlandgeschäft

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Die Volkswagen Group Rus hat die Produktion des SUV Skoda Kodiaq im Werk des Partners GAZ in Nischni Nowgord begonnen. Die Vorbereitung dauerte 18 Monate.

Aufgrund der von den USA veröffentlichten Kreml-Liste bringen russische Oligarchen ihr im europäischen Ausland geparktes Geld massenhaft zurück in die Heimat.

Der Schweizer Konzern Nestlé will bis Ende des Jahres 1,5 Mrd. Rubel in seine Kaffeeproduktion im südlichen Teil Russlands investieren.

Auf dem Investitionsforum in Sotschi haben Siemens und das russische Transportunternehmen OTEKO einen Vertrag abgeschlossen.

Nach Jahren der Flaute haben Thüringen und Russland ihren Handel 2017 wieder gesteigert. Sowohl die Exporte als auch die Importe erreichten positive Wachstumsraten.

Glatt Ingenieurtechnik ist vom russischen Pharmazulieferer Aktivnij Komponent mit der Planung einer neuen Produktionsstätte in St. Petersburg beauftragt worden.

Seit dem 1. Februar 2018 ist Lars Himmer neuer Leiter der Marke Volkswagen ist Russland. Er folgt auf Pierre Boutin, der die Leitung der Marke in Frankreich übernimmt.

Der Warenaustausch zwischen Deutschland und Russland ist 2017 um 22,8 Prozent auf 50 Mrd. US-Dollar (etwa 41 Mrd. Euro) gewachsen.

Der Vorstandsvorsitzende der Russischen Eisenbahn, Oleg Beloserow, hat für 2018 Investitionen und die Anschaffung von 686 neue Lokomotiven angekündigt.

BMW baut ein Werk in der Region Kaliningrad. Dies bestätigte Russlands Industrieminister Denis Manturow sowie ein Vertreter des deutschen Autobauers.

Die Zahl der in Russland tätigen Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung ist 2017 zurückgegangen. Ende 2017 waren 4.965 deutsche Unternehmen vor Ort aktiv.

Russlands Kartellbehörde hat die Monsanto-Übernahme durch Bayer an Bedingungen geknüpft. Nun könnte der deutsche Pharmariese Russland verlassen.