Klaus DormannVon

Russlands Konjunktur hellte sich im Januar 2018 auf

… Analysten erwarten aber keine wachstumstreibenden Reformen

2017 ist die russische Wirtschaft nach zwei Jahren Rezession erstmals wieder gewachsen. Als am Jahresende die Industrieproduktion jedoch vorübergehend deutlich sank, meinten manche Experten, dass sich die gerade begonnene Erholung der russischen Wirtschaft 2018 bereits wieder abschwächen wird. Im Januar gab es jedoch überraschend günstige Daten zur Entwicklung von Produktion und Verbrauch. Die Analysten gehen deswegen weiterhin meist davon aus, dass die russische Wirtschaft auch 2018 und 2019 um 1,5 bis 2 Prozent wächst.

An umfassende strukturelle Reformen, die zu einem stärkeren Wachstum führen könnten, glauben nur wenige. Zum einen fehle es der Regierung an der Bereitschaft zu Reformen, meinen viele Beobachter. Zum anderen seien aber auch die Forderungen von Seiten der Bevölkerung nach politischen und wirtschaftlichen Reformen nicht stark genug.

Einige Hinweise, wie Chris Miller (Tufts Universität Boston), Konstantin Sonin (Universität Chicago), Daria Orlova (DekaBank) und die Berenberg Bank die wirtschaftspolitische Entwicklung einschätzen, finden Sie am Schluss dieses Berichts nach unserer Tabelle zu den Wachstumsprognosen bis 2019.

Konjunktur am Jahreswechsel 2017/2018

Enttäuschendes viertes Quartal 2017 – trotz hoher Ölpreise

2017 wurde nach einer ersten Schätzung des Statistikamtes Rosstat nur ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,5 Prozent erreicht. Bestätigt sich diese Schätzung ist die Wirtschaft deutlich schwächer gewachsen als von der Regierung in ihrer Haushaltsplanung mit 2,1 Prozent Wachstum erwartet wurde.

Dabei stiegen die Ölpreise im letzten Jahr kräftiger als von der Regierung veranschlagt. Der Urals-Ölpreis war 2017 mit 53,0 Dollar/Barrel rund 27 Prozent höher als 2016 (41,9 Dollar/Barrel). Die Regierung hatte nur einen Anstieg um rund 19 Prozent angenommen.

Trotz der unerwartet hohen Ölpreise schwächte sich die Wirtschaftsdynamik im zweiten Halbjahr 2017 deutlich ab. Nachdem die gesamtwirtschaftliche Produktion im zweiten Quartal das Vorjahresergebnis um 2,5 Prozent übertroffen hatte, war sie im dritten Quartal nur noch 1,8 Prozent höher als vor einem Jahr. Im vierten Quartal übertraf sie nach Berechnungen der Alfa Bank das Vorjahresergebnis dann gar nur noch um 0,3 Prozent. Die Industrie rutschte im Schlussquartal sogar deutlich ins Minus (- 1,7 Prozent gegenüber Vorjahr).

Natalia Orlova, Chef-Volkwirtin der Alfa-Bank, senkte deswegen Ende Januar ihre Wachstumsprognose für die gesamtwirtschaftliche Produktion im Jahr 2018 auf nur noch ein Prozent. Die Industrieproduktion werde sogar nur noch um 0,5 Prozent zunehmen (2017/2016: + 1,0 Prozent).

Unerwartet kräftiger Anstieg der Industrieproduktion im Januar

Die Mitte Februar veröffentlichten Daten zur Entwicklung der Industrieproduktion im Januar zeigen jedoch ein unerwartet kräftiges Wachstum. Während die Analysten im Durchschnitt mit einem leichten Rückgang gerechnet hatten, wurde ein Anstieg um 2,9 Prozent erreicht. Das Verarbeitende Gewerbe legte überdurchschnittlich stark zu (+ 4,7 Prozent).

Graph zur Russischen Wirtschaft

Quelle: Likka Korhonen (BOFIT): January industrial production, construction, retail sales; Twitter, 20.02.2018.

Die Januar-Ergebnisse in anderen Wirtschaftsbereichen (Bauwirtschaft, Einzelhandel) sorgten für weitere Zuversicht.

Bauproduktion jetzt auch knapp im Plus: +0.2%

Die Bauproduktion hat sich auf stark gedrücktem Niveau stabilisiert. Sie übertraf ihr Vorjahresergebnis im Januar knapp (+ 0,2 Prozent). Im Jahr 2017 hatte sie ihren seit Jahren anhaltenden Rückgang noch fortgesetzt (- 1,4 Prozent).

Realer Einzelhandelsumsatz fast 3 Prozent höher als vor einem Jahr

Die Erholung des realen Einzelhandelsumsatzes, der 2015 und 2016 um insgesamt rund 15 Prozent eingebrochen war, setzte sich fort. Im Januar wurde das Vorjahresergebnis um 2,8 Prozent übertroffen, nachdem die Trendwende zum Wachstum 2017 geschafft worden war (2017/2016: + 1,2 Prozent).

Graph zur russischen Wirtschaft

Quelle: Likka Korhonen (BOFIT): January industrial production, construction, retail sales; Twitter, 20.02.2018.

Die Reallöhne steigen, die verfügbaren Realeinkommen aber nicht

Gestützt wird die Entwicklung des privaten Verbrauchs von der Lohnentwicklung. Die Reallöhne haben sich 2017 um 3,4 Prozent erholt. Im Januar 2018 erreichte ihr Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat 6,2 Prozent.

Ein Anstieg der real verfügbaren Einkommen lässt laut Rosstat hingegen weiter auf sich warten. Nachdem sie 2017 weiter um 1,7 Prozent gesunken sind, erreichten sie im Januar 2018 aber immerhin ihr Vorjahresniveau. Analysten hatten mit einem weiteren leichten Rückgang gerechnet.

Auf einem Forum des Unternehmerverbandes meinte der russische Arbeitsminister Maxim Topilin zu der unterschiedlichen Entwicklung von Reallöhnen und Realeinkommen: „Dies ist noch nie passiert. In der Regel wurde das Realeinkommen stets durch das Wachstum der Löhne angetrieben.“ Zur Erklärung des Rückgangs der Realeinkommen bei steigenden Reallöhnen verwies er darauf, dass die Regierung Maßnahmen zur Verringerung illegaler Beschäftigung ergriffen habe.

Scharfe Kritik an Einkommensstatistik

Kontrovers beurteilt wird, wie die vor einem Jahr im Januar 2017 geleisteten einmaligen Sonderzahlungen für Rentner (5000 Rubel) berücksichtigt werden sollen.

Das Statistikamt Rosstat hat sie in seiner Statistik für Januar 2018 „im Interesse der Vergleichbarkeit“ ausgeklammert. Dieses Vorgehen wurde von Analysten laut einem Bericht der Wirtschaftszeitung Wedomosti scharf kritisiert. Kirill Tremasov (Loko-Invest) bezeichnete es als „offensichtliche Manipulation“. Werden die Einmal-Zahlungen im Januar 2017 berücksichtigt, waren die real verfügbaren Einkommen im Januar 2018 nach seinen Schätzungen rund 7 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Rosstat habe schließlich die Sonderzahlungen auch im letzten Jahr in seine Statistik der real verfügbaren Einkommen einbezogen. Wäre dies nicht geschehen, wären die real verfügbaren Einkommen 2017 nicht um 1,7 Prozent gesunken, sondern um 2,1 bis 2,2 Prozent.

Wirtschaftsdaten 2015 bis 2018

 Veränderung 2015 zu 2014 (in Prozent)Veränderung 2016 zu 2015 (in Prozent)Veränderung 2017 zu 2016 (in Prozent)Jan. 2018/ Jan. 2017 (in Prozent)
BIP-2,5-0,2+1,5
Anlageinvestitionen-11,2+0,8+3,6
Industrieproduktion-0,8+1,3
+1,0+2,9
Bauproduktion-3,9-2,2-1,4+0,2
Realeinkommen-3,2-5,8-1,7+0,0
Reallöhne-9,0+0,8+3,4+6,2
Einzelhandelsumsatz-10,0-4,6+1,2+2,8

Quellen:

Natalia Orlova: Widersprüchliches Konjunkturbild

Nach Bekanntgabe der unerwartet günstigen Januar-Daten stellte Natalia Orlova in einer Analyse für Wedomosti heraus, die russische Konjunktur biete derzeit ein widersprüchliches Bild. Die Frage, ob sich die Wirtschaft in einer Erholungsphase befinde oder stagniere, sei schwierig zu beantworten.

„The main difficulty in having a large number of divergent signals is that they create a contradictory picture and prevent us from answering a simple question: is the economy in a recovery phase, albeit volatile, or is it stagnating?“

Dmitry Polevoy, Russland-Analyst der ING Bank, ist der Ansicht, insbesondere die positiven Entwicklungen bei der Industrieproduktion und auf der Verbrauchsseite, würden wahrscheinlich Besorgnisse hinsichtlich der Wachstumsperspektiven dämpfen. Die Januar-Daten ließen annehmen, dass es im vierten Quartal 2017 lediglich eine zeitweilige Wachstumsschwäche gegeben habe.

Umfragen bei anderen Analysten bestätigen diese Einschätzung.

Wachstumsprognosen: Auch 2018 und 2019 rund 1,5 bis 2 Prozent Wachstum

Laut den von „FocusEconomics“ Ende Januar/Anfang Februar erfassten Prognosen wird 2018 ein etwas beschleunigtes Wachstum erwartet. Die Lockerung der Geldpolitik und höhere Rohstoffpreise trügen dazu bei. Der Konsens der Wachstumsprognosen für 2018 beträgt laut FocusEconomics weiterhin 1,9 Prozent. Auch 2019 bleibe das Wachstumstempo voraussichtlich weitgehend stabil (1,8 Prozent).

Die Nachrichtenagentur Interfax berichtete am 09. Februar, dass in ihrer Umfrage bei Analysten im Durchschnitt für 2018 mit einem Wachstum von 1,7 Prozent gerechnet werde. Relativ skeptisch beurteilen führende russische Forschungsinstitute die Perspektiven. Das Gaidar-Institut prognostizierte Ende Januar zum Beispiel für 2018 nur 1,5 Prozent und für 2019 1,4 Prozent Wachstum. Das Institut für Wirtschaftsprognosen der Akademie der Wissenschaften sagt für 2018 sogar einen Rückgang des Wachstums auf 1,2 Prozent voraus.

Prognosen gesamtwirtschaftliche Produktion in Russland

Bruttoinlandsprodukt, real ggü. Vj. %
Prognosen gesamtwirtschaftliche Produktion in Russland 201720182019
Standard&Poor's23.02.181,51,81,7
Commerzbank23.02.181,51,72,1
Berenberg Bank, Hamburg21.02.181,51,91,9
Deka Bank13.02.181,5
1,7
1,8
OPEC12.02.181,91,8
Interfax-Umfrage09.02.181,7
Helaba, Frankfurt08.02.181,91,81,7
Economist-Umfrage08.02.181,72,0
SEB, Stockholm; Nordic Outlook06.02.181,52,22,0
FocusEconomics Consensus Forecast06.02.181,91,8
INP/Russian Academy of Sciences06.02.181,51,22,4
Alfa Bank01.02.181,0
Rosstat-Schätzung 201701.02.181,5
BNP Paribas30.01.181,71,61,5
Gaidar Institute25.01.181,4
(53,1 $/b)
1,5
(56,5 $/b)
1,4
(54,3 $/b)
IWF22.01.181,81,71,5
Economist Intelligence Unit18.01.181,81,7
1,8
ABN Amro11.01.182,02,01,5
Weltbank, Global Economic Prospects09.01.181,71,81,8
HSE Development Center30.12.171,8
Urals 53,3 $/b
0,4
Urals 55,0 $/b
0,4
Urals 52,0 $/b
Danske Bank19.12.171,92,02,1
Russische Zentralbank;
Basisszenario
15.12.171,7 bis 2,2
Urals 53$/b
1,5 bis 2,0
Urals 55 $/b
1,0 bis 1,5
Urals 45 $/b
Wirtschaftsministerium,
Basisszenario (Haushaltsgesetz)
27.10.172,1
Urals 49,9 $/b
2,1
Urals 43,8 $/b
2,2
Urals 41,6 $/b

Meinungen zur russischen Wirtschaftspolitik

Economist Intelligence Unit: Strukturelle Schwächen dämpfen Wachstum

Die Research-Einheit des englischen Wirtschaftsmagazins „The Economist“ erwartet für die russische Wirtschaft ebenfalls nur ein im internationalen Vergleich moderates Wachstumstempo (2018: + 1,9 Prozent; 2019: + 1,8 Prozent). „Economist Intelligence Unit“ (EIU) unterstreicht wie viele andere Beobachter erneut, der Einbruch der Ölpreise habe gezeigt, dass die russische Wirtschaft als Anreiz für mehr Investitionen und eine stärkere Diversifikation “strukturelle“ Reformen benötige.

Nach der Präsidentenwahl im März könne es, so EIU, auch zunehmend Anstrengungen geben, die Effizienz des Wirtschaftssystems zu verbessern. EIU ist aber der Meinung, dass die Regierung wegen Bedenken hinsichtlich der „politischen Stabilität“ keine „radikalen“ Wirtschaftsreformen vornehmen wird.

Daria Orlova (DekaBank): „Machthabern“ mangelt es an Reformwillen

Daria Orlova, Analystin der DekaBank, beurteilt die Reformbereitschaft der russischen Regierung ähnlich skeptisch. Sie meint in der Februar-Ausgabe der „Emerging Markets Trends“ der DekaBank, dass der zur Erhöhung des Potenzialwachstums der russischen Wirtschaft dringend notwendige Reformprozess „durch den mangelnden Willen der Machthaber“ behindert wird. Zudem lieferten sowohl die Geld- als auch die Fiskalpolitik keine positiven Impulse für die Konjunktur. Sie seien in erster Linie auf Stabilität bedacht. Orlovas Schlussfolgerung: Das Wachstumspotential der russischen Wirtschaft ist auf rund 1,5 Prozent beschränkt. Sie verweist dazu nicht nur auf die durch geringe Investitionen bedingten niedrigen Produktivitätsgewinne, sondern auch auf die demographische Entwicklung.

Konstantin Sonin: Wirtschaftliche Stagnation treibt Russen nicht zu politischem Wandel

Konstantin Sonin, Professor der Universität Chicago und Gastprofessor der Moskauer Higher School of Economics, unterstrich in einem Beitrag für „Project Syndicate“ Anfang Februar die Notwendigkeit tiefgreifender Strukturreformen mit dem Hinweis auf die hohe Kapazitätsauslastung der russischen Wirtschaft. Angesichts einer Arbeitslosenquote von rund 5,5 Prozent gebe es wenig Beschäftigungslose. In der Fertigung seien beinahe keine ungenutzten Produktionskapazitäten verfügbar. Abgesehen von einem stetig steigenden Ölpreis – eine Entwicklung die Sonin für unwahrscheinlich hält – bestehe die einzig mögliche Wachstumsquelle Russlands in der Steigerung der Produktivität.

Doch dazu wären erhebliche Reformen erforderlich (zum Beispiel die Privatisierung der staatlichen Unternehmen, die inzwischen wieder fast drei Viertel der Wirtschaft kontrollierten, und eine Öffnung weiterer Branchen für ausländische Investoren). In Russland sei jedoch kein politischer Wandel in Sicht. Es gebe eine lange Tradition in Russland, dass die Menschen auch in Zeiten wirtschaftlicher Not und Bedrohungen von außen an ihren Herrschern festhielten. Eine Stagnation der Wirtschaft, egal wie schmerzhaft diese auch sein möge, werde die Russen „wohl nicht zu einem politischen Wandel animieren“.

Chris Miller: Die Logik des Kreml: „Wachstum ist gut, die Macht ist besser“

Chris Miller, „Research Director“ des Eurasien-Programms des Foreign Policy Research Instituts und Assistenz-Professor für internationale Geschichte der Fletcher School of Law and Diplomacy der Tufts Universität in Boston, sieht die Möglichkeiten für wachstumsstärkende wirtschaftspolitische Reformen in Russland in einem Artikel in der US-Zeitschrift „Foreign Affairs“ ähnlich begrenzt.

Als ein Prinzip der Wirtschaftspolitik Präsident Putins stellt er in seinem Beitrag („The Surprising Success of Putinomics: Behind Putin’s Formula for Holding Onto Power“) heraus, dass privaten Unternehmen zwar Raum für Verbesserungen der Effizienz der Wirtschaft gewährt werde, aber nur dort, wo sie nicht mit politischen Zielen der Regierung in Konflikt geraten. „Strategisch wichtige Bereiche“ seien ihnen versperrt. Miller meint, der Sektor der privaten Unternehmen in Russland könne sich zwar „einige“ Hoffnungen machen, die Effizienz der Wirtschaft zu erhöhen oder das Wirtschaftswachstum anzutreiben, aber nicht „viele“. So sei nun einmal die Logik des Kreml: „Growth is good, but retaining power is better.“

Berenberg Bank: Putin kombiniert „wirtschaftsliberale Rhetorik mit wenig liberaler Politik“

Die Berenberg Bank beschreibt „Putinomics“ in ihrem neuen Bericht zur Entwicklung in den „Emerging Markets“ als „Putins spezielle Art, wirtschaftsliberale Rhetorik mit wenig liberaler Politik zu kombinieren“. Wie Miller meint die Bank: „Machterhalt dominiert hier volkswirtschaftliche Effizienz“.

„Stabilität scheint der russischen Wahlbevölkerung wichtiger zu sein als vieles andere“, schreibt die Berenberg Bank. Und sie verweist darauf, dass die russische Wirtschaftspolitik bei der Sicherung von „Stabilität“ Erfolge vorweisen kann: bei der Bekämpfung der Inflation, der Erhaltung von Arbeitsplätzen, der Verringerung des Haushaltsdefizits und der Auszahlung von Renten.

„So ließ Putin die Notenbank seit dem Ölpreiseinbruch Ende 2014 frei handeln – und diese machte einen guten Job: Sie brachte die Inflation von 16,9 % im März 2015 auf Rekordtiefen, während die Unternehmen eher Löhne kürzten als Leute entließen. Parallel wurde der Haushalt saniert, während die Renten weiter ausgezahlt werden (das war in der Finanzkrise vor 20 Jahren noch anders).“

Quellen und Lesetipps zu Konjunktur und Wirtschaftspolitik in Russland

Russische Konjunkturstatistik:

Wirtschaftsministerium:

Zentralbank:

 Sonstige Konjunkturberichte und -kommentare:

Wirtschaftspolitik

Interviews mit Professor Dr. Alexander Libman:

Interview mit Dr. Christian Wipperfürth:

Geldpolitik:

Fotoquelle

Titelbild: Sergey Fedoskin / Shutterstock.com

Klaus Dormann
Über den Autor

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.