Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

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Rufil Russia Consulting

Klaus DormannVon

EBRD und Unicredit senkenWachstumsprognosen für 2021

Die Produktion der russischen Wirtschaft brach im „Lockdown“ im April und Mai tief ein. Bis Ende August wurde der Rückgang zwar schon weitgehend wettgemacht. Das Wachstumstempo der Produktion hat nach Berechnungen von Forschungsinstituten inzwischen aber sehr stark abgenommen.

Das drückte wohl auch die Stimmung der Einkaufsmanager im September. Institute und Banken senkten ihre Wachstumsprognosen für 2021. Viele Experten erwarten eine langsamere Erholung der Wirtschaft als die Regierung. Das Forschungsinstitut der Vnesheconombank hält die Wachstumsprognose des Wirtschaftsministeriums von 3,3 Prozent im Jahr 2021 nur bei einer Lockerung der staatlichen Ausgabenpolitik für erreichbar.

Auch HSE-Konjunkturforscher konstatieren ein Abflauen der Erholung

Russlands Wirtschaft hat im Juni, Juli und August rund drei Viertel des Rückgangs der Produktion durch die Schließung vieler Produktionsstätten im April und Mai aufgeholt. Das Tempo der Erholung der Produktion verlangsamte sich dabei aber sehr deutlich. Das stellte in der letzten Woche die Konjunkturforschungsabteilung der Moskauer „Higher School of Economics“ in ihrem  Bericht zur Entwicklung der russischen Wirtschaft im August heraus.

Zur Analyse der Entwicklung der Produktion der russischen Wirtschaft berechnet die Konjunktur-Abteilung der HSE monatlich einen „Index der Aktivität in den Basis-Branchen“. Laut HSE-Bericht stieg er im August gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt nur noch um 1,5 Prozent. Im Juli hatte er noch um 3,3 Prozent zugelegt, im Juni um 4,8 Prozent.

Sein vor einem Jahr im August 2019 erreichtes Niveau unterschritt der Produktionsindex im August 2020 noch um 4,2 Prozent. In der folgenden Abbildung vergleicht die HSE die Entwicklung des Indikators für die Produktionsentwicklung (rote Linie) mit der Entwicklung eines Indikators für die inländische private Nachfrage (gelbe Linie). Deutlich wird, dass die private Nachfrage noch erheblich stärker schwankt als die Entwicklung der Produktion.

Entwicklung von Indikatoren der Wirtschaftsaktivität (2019=100, saisonbereinigt); rote Linie: Produktion in Basis-Branchen gelbe Linie: Inländische private Nachfrage

Quellen: CEIC Data (Rosstat), Institute „Development Center“ NRU HSE
Nikolay Kondrashov; HSE: August – recovery continues thanks to OPEC+; finam.ru, 30.09.2020

Die aktuelle monatliche Entwicklung des HSE-Indikators für die Produktion in wichtigen Wirtschaftszweigen lässt sich in einem im Internet veröffentlichten Chart des „Macro-Monitors“ der HSE gut sichtbar machen. Der Nutzer kann dort mit einem „Schieber“ am oberen Rand der Abbildung selbst einstellen, welcher Zeitraum dargestellt werden soll.

Eine starke Abschwächung der Erholung stellte auch das Forschungsinstitut der Vnesheconombank bei seinen Berechnungen zur monatlichen Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts fest, über die Ostexperte.de vor einer Woche berichtete. Danach war die gesamtwirtschaftliche Produktion im August 4,5 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Laut den ersten Berechnungen des VEB-Instituts nahm das Bruttoinlandsprodukt dabei im August gegenüber dem Vormonat nur noch um 0,1 Prozent zu.

Wachstumsaussichten haben sich verschlechtert; Ölpreise sind gesunken

HSE-Analyst Nikolay Kondrashov hält für alarmierend, dass sich der HSE- Index für die Entwicklung der privaten Nachfrage (gelbe Linie) im August nicht weiter erholt hat. Die gestiegene Arbeitslosigkeit wecke auch Bedenken. Kondrashov meint, dass sich die Erwartungen einer raschen Erholung der Wirtschaft abgekühlt haben.

Besorgt stimmt ihn auch die Aussicht auf den Beginn einer „zweiten Welle“ der Corona-Pandemie (auch wenn „Angstkäufe“ zunächst für mehr Nachfrage sorgen könnten). Außerdem hätten die Ölpreise zuletzt leicht nachgegeben (Chart). Weitere Lockerungen der Begrenzung der Ölförderung seien erst Anfang 2021 vorgesehen.

Im September war der Urals-Ölpreis nach Angaben des Finanzministeriums mit 40,91 Dollar/Barrel 33,0 Prozent niedriger als vor einem Jahr. In den ersten neun Monaten unterschritt er sein Vorjahresniveau um 36,3 Prozent.

DekaBank- Analystin Orlova unterstreicht weitere Corona-Risiken…

Auf die wirtschaftlichen Risiken einer weiteren Infektionswelle verweist auch DekaBank-Analystin Daria Orlova im Russland-Kapitel der am Freitag erschienenen Oktober-Ausgabe der „Emerging Markets Trends“:„Die Zeichen für den Herbst stehen … nicht gut, denn die Anzahl der neuen COVID-19-Fälle und auch die Auslastung der Krankenhäuser steigen seit Mitte September wieder stark an. In Moskau wurden bereits erste weiche Eindämmungsmaßnahmen eingeführt, wie bspw. die Empfehlung von Heimarbeit oder die Verlängerung der Herbstferien. Ein harter landesweiter Lockdown nach dem Frühjahrsmuster soll nach dem Willen der Regierung vermieden werden, allerdings kann es bei Überlastung des Gesundheitssystems auch in großen Städten durchaus zu lokalen Lockdowns kommen, die sich dann auch in der wirtschaftlichen Aktivität bemerkbar machen werden.“

Daria Orlova; DekaBank: Russland: Geopolitik im Fokus; in: Emerging Markets Trends; 02.10.2020
Lesetipps zu wirtschaftlichen Folgen einer zweiten Infektionswelle

DekaBank ist aber ähnlich zuversichtlich wie die Regierung

Daria Orlova senkte ihre Wachstumsprognose für 2021 trotz der Corona-Risiken aber nur geringfügig von 3,3 Prozent auf 3,1 Prozent. Das ist kaum weniger Wachstum als die russische Regierung erwartet. Auch Orlovas Prognose für den diesjährigen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (- 4 Prozent) stimmt jetzt weitgehend mit der relativ optimistischen Einschätzung der Regierung (- 3,9 Prozent) überein.

Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe sank im September

Dass sich das Tempo der Erholung der Produktion in wichtigen Branchen im August weiter abgeschwächt hat, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass der Index der Stimmung der Einkaufsmanager im Verarbeitenden Gewerbe im September sank. Während dieser Einkaufsmanagerindex im August mit 51,1 Punkten erstmals wieder die Wachstum signalisierende Marke von 50 Punkten überschritten hatte, fiel er im September wieder auf 48,9 Punkte zurück (siehe gelbe Linie in der folgenden Abbildung des Instituts der Vnesheconombank).

Entwicklung der Einkaufsmanager-Indizes seit Januar 2019
Verarbeitendes Gewerbe (gelbe Linie); Dienstleistungen (blaue Linie)

Vnesheconombank Institute: World Economy and Markets Review; September 25 – October 01, 2020; Seite 6; 01.10.2020

Entwicklung der Einkaufsmanager-Indizes seit März 2020

Verarbeitendes Gewerbe (linke Spalte); Dienstleistungen (rechte Spalte)

IHS-Markit nennt als Gründe für den Rückgang der Stimmung der Einkaufsmanager im Verarbeitenden Gewerbe insbesondere fallende Aufträge und eine beschleunigte Abnahme der Exporte. Das Tempo des Abbaus von Arbeitsplätzen habe sich erhöht. Angesichts der schwächeren Inlandsnachfrage und der verbreiteten Unsicherheit in der Weltwirtschaft habe Russlands Verarbeitendes Gewerbe „noch einen langen Weg“ vor sich.

Der Einkaufsmanager-Index für den Dienstleistungsbereich dürfte am 05.10. veröffentlicht werden.

EBRD lobt die „Krisen-Politik“ der russischen Regierung

Die Londoner „Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung“(EBRD) blieb in der Herbstausgabe ihrer „Regional Economic Prospects“ in der letzten Woche bei ihrer Prognose vom Mai, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion Russlands in diesem Jahr um 4,5 Prozent sinken wird. Als wichtigste Folgen des „Doppelschocks“ von Corona-Pandemie und Ölpreiseinbruch für Russlands Wirtschaft nennt die EBRD:

  • Den Rückgang des Verbrauchs aufgrund des zweimonatigen Lockdowns,
  • Die deutliche Abnahme der ausländischen Nachfrage nach Rohstoffen,
  • Störungen von Lieferketten, von denen insbesondere die russische Maschinenbauindustrie betroffen war.

Maßnahmen der Regierung im Rahmen des „Nationalen Plans zur Erholung der Wirtschaft“ hätten aber einige Auswirkungen der Krise abmildern können. Die Wirtschaftstätigkeit habe wieder zugenommen, wozu die im Jahresverlauf steigenden Ölpreise beitrugen.

Nach Einschätzung der EBRD haben sich die frühen Bemühungen der Regierung zur Stärkung der Wirtschaft offenbar ausgezahlt. Der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts sei im zweiten Quartal 2020 mit 8,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr geringer als erwartet gewesen. Russland sei es zudem gleichzeitig gelungen, weitere internationale Reserven zu bilden. Sie hätten im August ein Allzeithoch von 600 Milliarden US-Dollar erreicht (Stand 25.09.2020: 580.7 Milliarden US-Dollar).

Zur Entwicklung der öffentlichen Finanzen meint die EBRD, die Ausgaben für den „Nationalen Plan zur Erholung der Wirtschaft“ hätten Russlands Haushaltsüberschuss zwar in ein Defizit verwandelt. Es habe aber durch Einnahmen finanziert werden können, die die Zentralbank aus dem Verkauf von Sberbank-Aktien und der Platzierung inländischer Rubelschulden erzielt habe. Die Regierung habe zur Finanzierung bisher nicht auf den „Nationalen Wohlfahrtsfonds“ zurückgreifen müssen, der sich am 1. September 2020 auf 178 Milliarden US-Dollar belief.

Russland wird aber erst Ende 2022 den Corona-Einbruch aufgeholt haben

Die Aussichten auf eine rasche Erholung im nächsten Jahr haben sich auch nach Einschätzung der EBRD aber verschlechtert. Im Mai hatte sie noch mit 4 Prozent Wachstum für 2021 gerechnet. Jetzt erwartet sie noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 3 Prozent. Diese Prognose ist immer noch kaum geringer als die aktuelle Wachstumserwartung der russischen Regierung (+ 3,3 Prozent).

Ihre Wachstumsprognose für 2021 senkte die EBRD aber nicht nur für Russland, Ähnlich stark nahm sie ihre Prognosen für die Länder in Zentraleuropa und im Baltikum zurück. Hier rechnet sie jetzt für 2021 nur noch mit einem Wachstum von 3,5 Prozent. Im Mai waren es noch 4,6 Prozent.

Als Grund für diese Senkung ihrer Wachstumsprognosen verweist die EBRD unter anderem auf die wirtschaftlichen Risiken einer „zweiten Welle“ von Corona-Infektionen. Das berichtet Interfax.

Laut den Erwartungen der EBRD wird das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner in Zentraleuropa und im Baltikum im ersten Quartal 2022 wieder auf dem Stand des Jahres 2019 sein. Russland werde dies erst im vierten Quartal 2022 erreichen.

Unicredit: Russland holt 2021 nur die Hälfte der Rezession auf

Die italienische Großbank Unicredit sieht in ihrem Ende September veroffentlichten ausführlichen Quartalsbericht zur Konjunkturentwicklung in Mittel- und Osteuropa (78 Seiten) die Wachstumsaussichten Russlands für 2021 mit nur 2 Prozent merklich skeptischer als die EBRD (+ 3 Prozent).

Allerdings geht Unicredit für das laufende Jahr 2020 auch nur von einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Produktion in Russland um 4 Prozent aus, was fast der Prognose der Regierung entspricht (- 3,9 Prozent). Zum diesjährigen Rückgang des BIP um 4 Prozent wird nach Einschätzung von Unicredit der private Verbrauch deutlich stärker beitragen (- 6,5 Prozent) als die Anlageinvestitionen (- 3,5 Prozent). Auch ein Lagerabbau wird die Produktion drücken. Stabilisiert wird die gesamtwirtschaftliche Produktion laut Unicredit nur durch die Entwicklung des Außenhandels. Die Importe dürften noch stärker sinken (- 10 Prozent) als die Exporte (- 8 Prozent).

Veränderungsrate des realen Bruttoinlandsprodukts gegenüber dem Vorjahr in Prozent (rote Linie) mit Beiträgen der Verwendungsbereiche Privater Verbrauch, Anlageinvestitionen, Lagerinvestitionen und Netto-Exporte in Prozentpunkten

Artem V. Arkhipov; Ariel Chernyy; Unicredit: CEE Quarterly; Russia: A slow recovery ahead; Seite 62 bis 65; 29.09.2020

2021 wird das Wachstum der russischen Wirtschaft mit 2 Prozent nur halb so hoch sein wie der Rückgang im laufenden Jahr. Laut Uniredit wird der Produktionsanstieg durch die Netto-Exporte gebremst werden, weil die Importe 2021 voraussichtlich rund doppelt so stark steigen (+ 10 Prozent) wie die Exporte (+ 5 Prozent). Wachstumsträger werden 2021 die Erholung des privaten Verbrauchs (+ 3,5 Prozent) und der Anlageinvestitionen (+ 3 Prozent) sein, so Unicredit.

Institut der Vnesheconombank teilt niedrige Unicredit-Prognose weitgehend

Das Forschungsinstitut der Vnesheconombank sieht in seiner am Freitag veröffentlichten aktualisierten Studie „Russian Economy During the COVID-19 Pandemic and Energy Market Turbulence, October 2020“ (36 Seiten, jetzt in Englisch) für 2020 und 2021 die Wachstumsentwicklung in Russland fast genauso so wie Unicredit. Nach einem Rückgang des BIP um 4 Prozent im laufenden Jahr (grüne Linie in der folgenden Abbildung) erwartet das VEB-Institut für das nächste Jahr ein Wachstum von 2,3 Prozent (Unicredit: + 2,0 Prozent). Dabei nimmt das VEB-Institut an, dass das weltweite kaufkraftbereinigte Bruttoinlandsprodukt nach einem Rückgang um 4,4 Prozent im laufenden Jahr im nächsten Jahr mit einem Wachstum um 4,8 Prozent den diesjährigen Rückgang reichlich wettmacht (gestrichelte Linie).

Optionen für das Wirtschaftswachstum bis 2024
Veränderungen des BIP in Russland und weltweit gegenüber Vorjahr in Prozent


grüne Linie: Basisprognose für Russland; blaue Linie: Wachstum in Russland bei zusätzlichen Maßnahmen; gestrichelte Linie: kaufkraftbereinigtes Wachstum der Weltwirtschaft
Vnesheconombank Institute: Russian Economy During the COVID-19 Pandemic and Energy Market Turbulence, October 2020; Seite 35; 02.10.2020

Die Wachstumsprognose der Regierung hält das VEB-Institut aber auch für erreichbar

Das VEB-Institut sieht in den nächsten Jahren bis 2024 aber auch Möglichkeiten für eine stärkere Belebung des Wachstums der russischen Wirtschaft auf 3,5 bis 3,9 Prozent. Dazu müßte die Regierung unter anderem zusätzliche Ausgaben beschließen. Die Fiskalpolitik müsse gelockert werden.

Die zur Belebung des Wachstums erforderlichen zusätzlichen Ausgaben im Föderalhaushalt veranschlagt das VEB Institut für 2021 auf 0,6 Prozent des BIP und für 2022 auf 1,4 Prozent des BIP.

Das Defizit im föderalen Haushalt, das im laufenden Jahr nach Einschätzung des VEB-Instituts auf 5,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen wird, werde auch bei Vornahme dieser zusätzlichen Ausgaben in den nächsten Jahren deutlich sinken. 2021 werde es sich fast halbieren und auf 2,9 Prozent des BIP und 2022 weiter auf 2,6 Prozent des BIP zurückgehen. Finanziert werden könnten die zusätzlichen Ausgaben laut VEB-Institut durch eine „moderate“ Erhöhung der Staatsschuldenquote von 19,1 Prozent desBIP im Jahr 2020 auf rund 22 Prozent des BIP in den Jahren 2022/2023.

Wachstumsprognosen für 2020 nähern sich der Einschätzung der Regierung

Mitte September veröffentlichte das Wirtschaftsministerium seine Prognose, dass Russlands Bruttoinlandsprodukt  2020 voraussichtlich um 3,9 Prozent sinken wird. Diese Prognose bildet etwa den Mittelwert sehr vieler seither veröffentlichter Prognosen von Banken und Instituten. Sie erwarten fast alle einen Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Produktion zwischen – 3 Prozent und – 5 Prozent. Mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um etwa 4 Prozent rechnen neben der russischen Regierung inzwischen auch die DekaBank, die Commerzbank, die Unicredit, das Münchner ifo Institut, das Forschungsinstitut der finnischen Zentralbank und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle.

Die Prognose der Regierung, dass Russlands Wirtschaft den diesjahrigen Produktionsrückgang bereits im nächsten Jahr mit einem Wachstum von 3,3 Prozent fast völlig aufholen kann, wird von vielen Beobachtern aber nicht geteilt. Sie erwarten überwiegend, dass die Erholung der Produktion bis weit ins Jahr 2022 dauern dürfte.

Wachstumsprognosen 2020 bis 2022
Veränderung des realen Bruttoinlandsprodukts gegenüber dem Vorjahr in Prozent

   202020212022
DekaBank, Frankfurt10/02/2020-43.1
Commerzbank, Frankfurt10/02/2020-41.8
Helaba, Frankfurt10/02/2020-33
EBRD, London09/30/2020-4.53
Unicredit, Mailand09/29/2020-42
Berenberg Bank, Hamburg09/28/2020-53.52.5
Ifo Institut München09/22/2020-4.32.62.5
Kiel Institut für Weltwirtschaft09/17/2020-34.21.8
BOFIT, Bank of Finland09/17/2020-42.42.2
Eurasian Development Bank, Moskau09/17/2020-4.23.22.7
Alfa Bank, Moskau09/16/2020-32.5
IWH Halle09/16/2020- 3,92,61,2
RWI Essen09/15/2020- 5,03,01,8
OECD, Paris09/15/2020- 7,35,0
Economist Intelligence Unit, London09/15/2020- 5,73,01,6
Russisches Wirtschaftsministerium09/14/2020- 3,9
Urals 41,8 $/b
3,3
Urals 45,3 $/b
3,4
Urals 46,6 $/
Titelbild

Titelbild: Unsplash.com

Quellen und Lesetipps:

Ostexperte.de-Artikel zu Konjunktur und Wirtschaftspolitik in Russland von Klaus Dormann:

Einkaufsmanager-Index des Verarbeitenden Gewerbes fällt unter die Wachstumsgrenze

Konjunkturberichte August 2020 von Zentralbank, Wirtschaftsministerium und Rosstat

Nationaler Aktionsplan zur Erholung der Wirtschaft gebilligt

Regierungsprognose der sozio-ökonomischen Entwicklung bis 2023

Haushaltsplan 2021 bis 2023 von der Regierung beschlossen

Periodisch erscheinende Berichte zu Konjunktur und Wirtschaftspolitik

Weitere Berichte zu Konjunktur und Wirtschaftspolitik in Russland

Zentralbank: Berichte und Prognosen

Klaus Dormann
Über den Autor

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.