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Dmitri Peskow begrüßt Rücktritt von Boris Johnson

Die russische Regierung begrüßt den Rücktritt des britischen Außenministers Boris Johnson. Kremlsprecher Dmitri Peskow hofft auf eine Verbesserung der bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien. Zuletzt hatte das Verhältnis stark unter der Affäre um den vergifteten Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter Julia Skripal gelitten. Verteidigungsminister Gavin Williamson sieht die Verantwortung für die jüngste Nowitschok-Vergiftung ebenfalls bei Moskau. „Die einfache Realität ist, dass Russland einen Anschlag auf britischem Boden verübt hat, der zum Tod einer britischen Bürgerin geführt hat“, sagte der konservative Politiker vor dem Londoner Unterhaus. „Ich glaube, dass die Welt darin mit uns übereinstimmt und es verurteilt.“ Peskow dementierte die Beteiligung Moskaus am Attentat.

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