Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

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Klaus DormannVon

Russland 2020: So war das erste Quartal – wie geht es jetzt weiter?

Ölpreis, Pandemie, Hamsterkäufe – das Jahr war bislang turbulent, nicht nur für Russlands Wirtschaft. Ein Überblick über das erste Quartal 2020 und ein Ausblick auf die kommende Zeit.

Die Produktionsverluste der russischen Wirtschaft durch Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus waren bis Ende März gering. Die erste von Präsident Putin angeordnete „arbeitsfreie“ Woche erfasste nur nur noch die letzten beiden Wochentage im März.

Anfang April wurden die Einschränkungen der Produktion aber auf den gesamten April ausgedehnt. Am 28. April verlängerte der russische Präsident die Zeit der „arbeitsfreien Tagen“ mit Lohnfortzahlung bis einschließlich zum 11. Mai. Das berichtet die GTAI in einem neuen Special zur Corona-Krise in Russland. Ab dem 12. Mai können die Regierungen der Regionen die Corona-Beschränkungen aufheben. Das soll schrittweise gemäß Empfehlungen geschehen, die die Föderationsregierung bis zum 5. Mai vorbereiten will.

Zumindest in den ersten 6 Wochen des zweiten Quartals gab es also umfangreiche Produktionsausfälle. Wie stark das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr letztlich sinkt, wird vor allem davon abhängen, ob der „lockdown“ der Produktion weiter verlängert wird.

Wirtschaftsministerium: Im ersten Quartal stieg das BIP noch um 1,8 Prozent

Einen Blick zurück auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im ersten Quartal erleichtert der am 30. April vom russischen Wirtschaftsministerium veröffentlichte  monatliche Konjunkturbericht „Bild der Wirtschaftsaktivität“.

Wichtigste Ergebnisse für das erste Vierteljahr:

  • Die gesamtwirtschaftliche Produktion war voraussichtlich 1,8 Prozent hötier als im ersten Quartal 2019 (4. Quartal 2019: + 2,1 Prozent; 2019: + 1,3 Prozent).
  • Wachstumsträger waren vor allem der Groß- und Einzelhandel (Wachstumsbeitrag: 1,0 Prozentpunkte) und die Industrie (Wachstumsbeitrag: 0,4 Prozentpunkte).

Im März war das Bruttoinlandsprodukt nach Schätzung des Ministeriums nur noch 0,9 Prozent höher als vor einem Jahr. Im Februar hatte sich das Wirtschaftswachstum noch auf 2,8 Prozent beschleunigt. Berücksichtigt man, dass es einen Arbeitstag mehr als im Vorjahr gab, stieg es im Februar auf 1,7 bis 1,9 Prozent. Als Gründe für die Abschwächung des Wachstums im März auf 0,9 Prozent nennt das Wirtschaftsministerium die Verschlechterung der außenwirtschaftlichen Bedingungen. Dabei machten sich erste Auswirkungen der Corona-Pandemie bemerkbar. Zum einen sanken mit der Schwächung des weltweiten Wachstums die für Russlands Export besonders wichtigen Rohstoffpreise. Außerdem beschlossen wichtige Handelspartner im Kampf gegen das Coronavirus zunehmend mehr Maßnahmen, die ihr Wachstum bremsten. Das dämpfte auch die Nachfrage nach Lieferungen aus Russland.

Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts im Vergleich zum Vorjahr;
Schätzungen des Wirtschaftsministeirums der monatlichen Wachstumsrate (blaue Linie) und Rosstat-Berechnungen der vierteljährlichen Wachstumsrate (blaue Punkte)

Quelle: Wirtschaftsministerium: Bild der Wirtschaftsaktivität; 30.04.2020

„Hamsterkäufe“ aus Angst vor der Krise stützten das Wachstum im März

Auch im März war der Groß- und Einzelhandel laut Wirtschaftsministerium wichtigster Wachstumsträger (Wachstumsbeitrag: 1,0 Prozentpunkte). Ein negativer Wachstumsbeitrag kam vom Bereich „Transport und Lagerhaltung“ (- 0,3 Prozentpunkte).

Im Bericht des Wirtschaftsministeriums wird dazu auf den Rosstat-Bericht verwiesen, dass der reale Einzelhandelsumsatz im März um 5,6 Prozent stieg. Im ersten Quartal war er 4,3 Prozent höher als vor einem Jahr.

Eigentlich hätte man eher mit einem Rückgang der Umsätze im Einzelhandel rechnen müssen. Die privat verfügbaren Einkommen haben sich nämlich im ersten Quartal nach vorläufigen Rosstat-Berechnungen um 0,2 Prozent verringert.

Das Übergreifen der Pandemie auf Russland wirkte sich aber bereits im März auf das Verhalten der Verbraucher aus. Auch in Russland reagierten sie mit „Hamsterkäufen“ auf die wachsende Unsicherheit durch die Verbreitung des Virus.

Zum kräftigen Wachstum im Einzelhandel trug nach Einschätzung von Kirill Tremasov, Chef-Analyst der Anlagegesellschaft „Loko Invest“; auch bei, dass Käufe höherwertiger Gebrauchsgüter vorgezogen wurden. Die Verbraucher befürchten bei einer Abwertung des Rubels in der Krise Preissteigerungen. So wurden im März nach Angaben des Verbandes Europäischer Unternehmen in Russland (AEB) auch 4,0 Prozent mehr PKW und leichte Nutzfahrzeuge verkauft.

Links zu seinen tagesaktuellen Berichten zur Entwicklung von Konjunkturdaten im März hat Tremasov auf seiner Telegram-Seite MMI zusammengestellt.

Geringere Rohstoffexporte bremsten im ersten Quartal

Der Transport von Waren sank (gemessen an der Kilometerleistung) laut Wirtschaftsministerium im ersten Quartal um 4 Prozent. Im März war er 7,1 Prozent geringer, der stärkste Rückgang in den letzten fünf Jahren. Das Ministerium führt die geringere Transportleistung vor allem auf die Abnahme der ausländischen Nachfrage nach Rohstofflieferungen aus Russland zurück.

Die Förderung von Kohle verringerte sich laut dem Bericht des Ministeriums im ersten Quartal um 7,5 Prozent (März: – 8,1 Prozent). Die Förderung von Erdöl und Erdgas nahm im ersten Quartal noch geringfügig um 0,3 Prozent zu. Im März war sie jedoch 1,5 Prozent niedriger als vor einem Jahr.

Energieminister Novak: Ölförderung wird ab Mai um rund 19 Prozent gesenkt

Energieminister Alexander Novak sagte in einem ausführlichen Interfax-Interview vom 29. April zu den Folgen der OPEC+ Vereinbarung, Russlands Ölförderung werde im Mai im Vergleich zu Februar um 2 Millionen Barrel pro Tag auf 8,5 Millionen Barrel pro Tag gesenkt werden, also um rund – 19 Prozent.

Zahlreiche interessante Informationen, wie sich die vereinbarte Kürzung der russischen Ölförderung auf die Produktion und den Export von Rohöl sowie die staatlichen Einnahmen auswirken könnte, hat Dr. Martin Hoffmann, Direktor Strategie und Research des OAEV, in einer Studie gesammelt. Er berichtet unter anderem, Energieminister Novak habe zwar ausgeschlossen, dass Öl-Förderanlagen in Russland wegen der OPEC+-Vereinbarung stillgelegt würden. Beobachter erwarteten aber dennoch eine Stilllegung alter Förderanlagen aus sowjetischer Zeit.

Die vereinbarte „gewaltige Förderkürzung in kurzer Zeit“ sei allerdings für Russland besonders schwierig umzusetzen, erklärt Hoffmann. Russland sei kein „Swing producer“, also technologisch wenig flexibel in seiner Förderleistung. Eine schnelle und längere Schließung von Bohrungen würde deren Aus bedeuten. Daher überlegten einige Unternehmen, gefördertes Öl einfach zu verbrennen, um die Lagerstätten nicht zu verlieren.

Wachstum der Industrie ließ im März deutlich nach

Während die Industrieproduktion im gesamten ersten Quartal noch 1,5 Prozent zulegte, war sie im März nur noch 0,3 Prozent höher als im Vorjahr. Im Februar war sie noch um 3,3 Prozent gestiegen. Natalia Orlova, Chef-Volkswirtin der Alfa Bank, nimmt in ihrem Quartalsbericht an, dass die Industrieproduktion in der letzten März-Woche wegen des damals begonnenen „lockdowns“ um rund 10 Prozent gedrückt wurde.

Aussichten für April: Tiefer Produktionseinbruch und viel mehr Arbeitslose

Natalia Orlova, Anna Kiyutsevskaya; Alfa Bank: Russia Macro stats 1Q20 – Strong start to the year, growing concerns for future; 28.04.2020

Orlova geht davon aus, dass die Industrieproduktion auch im Monat April um 10 Prozent niedriger als im Vorjahr sein dürfte.

Die Bauproduktion, die im März bereits fast schon stagnierte (+ 0,1 Prozent; 1. Quartal: + 1,1 Prozent), werde im April voraussichtlich um 12 Prozent sinken, der Einzelhandelsumsatz nach dem Wachstumsschub im März sogar um 15 Prozent einbrechen.

Bei diesen Produktionsrückgängen werde die Arbeitslosenquote sprunghaft auf 5,5 Prozent steigen. Im März war sie mit 4,7 Prozent noch kaum höher als im Februar (4,6 Prozent).

Für die Reallöhne erwartet Orlova im April einen Rückgang um rund 7 Prozent.

Langfristig verschlechterte Wachstumsaussichten

Orlova hält aber nicht nur die Aussichten für das Wachstum in den nächsten Quartalen für „alarmierend“. Sie meint in einem Kommentar, dass sich die Wachstumsperspektiven „für die nächsten Jahre“ verschlechtert hätten. Angesichts der aktuellen Krise bestehe das Risiko, dass die für die Verwirklichung der „nationalen Projekte“ zur Förderung von Investitionen und Wachstum bis 2024 vorgesehenen Ausgaben jetzt zur Finanzierung von Sozialleistungen verwendet werden.

Reuters-Umfrage: BIP sinkt im zweiten Quartal 2020 um rund 6 Prozent

Eine Ende April veröffentlichte Reuters-Umfrage bei 17 Analysten ergab, dass mit keiner sehr raschen Erholung vom tiefen Produktionseinbruch im zweiten Quartal gerechnet wird. Im Durchschnitt erwarten sie, dass das BIP erst im 2. Quartal 2021 wieder höher sein wird als ein Jahr zuvor. In den nächsten 4 Quartalen gehen die Analysten von folgenden Rückgängen des BIP im Vorjahresvergleich aus:

2. Quartal 2020/2. Quartal 2019: – 6,0 Prozent

3. Quartal 2020/3. Quartal 2019: – 4,0 Prozent

4. Quartal 2020/4. Quartal 2019: – 3,1 Prozent

1. Quartal 2021/1. Quartal 2020: – 1,9 Prozent

Im Jahresdurchschnitt 2020 wird eine Abnahme des russischen Bruttoinlandsprodukts um 3,4 Prozent erwartet. Vor einem Monat war nur mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet worden, vor zwei Monaten noch mit einem Anstieg um 1,9 Prozent.

Auch Raiffeisen Bank rechnet jetzt mit Rezession von rund 5 Prozent

Einen Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Produktion um mindestens 3 Prozent im Jahr 2020 erwartet auch Gunter Deuber, Leiter der Abteilung Volkswirtschaft im Research der Wiener Raiffeisen Bank International. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass es bei den geplanten 4 bis 5 Wochen „arbeitsfreier Tage“ mit Lohnfortzahlung und Quarantäne-Maßnahmen bleibe und rund 70 Prozent der Wirtschaft weiterhin „funktionierten“. Das schreibt Deuber in einer am 20. April im „Russian Analytical Digest“ der ETH Zürich erschienenen Analyse der aktuellen Lage der russischen Wirtschaft („Two Economic Crises at the Same Time—Too Much Even for Russia“).

Eine Verlängerung der derzeitigen Restriktionen werde pro Woche rund 0,5 Prozent Wachstum kosten. Er gehe davon aus, dass es eine Verlängerung der Restriktionen um mindestens 2 Wochen geben werde. Deswegen sei mit einem Rückgang der Produktion um 4,9 Prozent zu rechnen.

Nachdem der Internationale Währungsfonds Mitte April seine Rezessionsprognose von 5,5 Prozent für Russland veröffentlichte, rechnen immer mehr Beobachter mit einem Rückgang des russischen Bruttoinlandsprodukts um 4 bis 6 Prozent in diesem Jahr. Diese Spanne setzte die russische Zentralbank in ihren anlässlich der letzten Leitzinsentscheidung am 24. April veröffentlichten neuen Prognosen, über die sie auch in ihrer Ende April veröffentlichten Präsentation für ausländische Investoren („Russia’s Economic Outlook and Monetary Policy“) berichtet.

Die Sberbank erwartet in ihrer am 30. April veröffentlichten Präsentation für Investoren jetzt auch einen Rückgang des BIP um 4,2 Prozent. Die Rating-Agenturen Moody’s und Standard & Poor‘s senkten ihre Russland-Prognose auf – 5,5 Prozent bzw. – 4,8 Prozent.

Wachstumsprognosen 2020 bis 2022
Veränderung des realen Bruttoinlandsprodukts gegenüber dem Vorjahr in Prozent

   202020212022
Reuters-Umfrage04/30/2020-3.4
Sberbank, Moskau04/30/2020-4.23.12
Moody’s Rating04/28/2020-5.52.2
Russische Zentralbank,
Basisszenario
04/24/2020- 4 bis - 6
Urals 27 $/b
2,8 bis 4,8
Urals 35 $/b
1,5 bis 3,5
Urals 45 $/b
Helaba, Frankfurt04/24/2020-33
Standard & Poor’s24/04/20-4.84.53.3
Fitch Ratings04/22/2020-3.32.5
ACRA Rating Moskau04/21/2020-4.52.23.5
Raiffeisen Bank International, Wien04/20/2020-4.92.8
Berenberg Bank, Hamburg04/20/2020-53.52.5
Commerzbank, Frankfurt04/17/2020-21.1
OPEC, Wien04/16/2020-0.5
Unicredit/BankAustria, Mailand04/15/2020-5.43.8
Internationaler Währungsfonds04/14/2020-5.53.5
Nordea, Basis-Szenario04/10/2020-3.53.6
HSE-Umfrage am 06./07. April04/09/2020-22.3
Vnesheconombank Institut04/09/2020-3.84.8
Economist Intelligence Unit04/09/2020- 2.61.81.9
Weltbank; Datenstand 23.03.202004/09/2020-11.61.8
Scope Rating, Berlin04/08/2020-3.32.3
Gemeinschaftsdiagnose, dt. Institute.04/08/2020-1.10
ING Bank, Amsterdam04/08/2020-2.52
FocusEconomics
Consensus Forecast
04/07/2020-1.42.3
Citibank04/07/2020-4.2
J.P. Morgan04/04/2020-44.5
DekaBank, Frankfurt04/03/2020-1.82.6

Wieviel bleibt vom Wachstum seit der letzten Rezession?

Der am 30. April veröffentlichte monatliche Konjunkturbericht „Trends in the Russian Economy“. des Zentrums für makroökonomische Analyse und kurzfristige Prognosen (CMASF) bietet einen sehr informativen Überblick über die langfristige Konjunkturentwicklung. 15 Abbildungen zeigen unter anderem, dass die privat verfügbaren Realeinkommen saisonbereinigt im ersten Quartal 2020 immer noch rund 9 Prozent niedriger waren als 2013. Von ihrem Einbruch in der letzten Rezession bis 2016/2017 haben sie sich nur kurzfristig sehr schwach erholt (Seite 13). Der Bericht enthält u.a. auch Charts zur Entwicklung des Einzelhandels (Seite 15-17), des Warentransports (Seite 10) und die Entwicklung von Im- und Exporten in Dollar (Seite 20). Die folgende Abbildung aus dem CMASF-Bericht zeigt, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion seit dem Ende der letzten Rezession moderat gewachsen ist. Im Schlussquartal 2019 war das saisonbereinigte Bruttoinlandsprodukt 8,4 Prozent höher als 2012.

Bruttoinlandsprodukt (in Prozent des durchschnittlichen Quartalswertes 2012)

Center for Macroeconomic Analysis and Short-term Forecasting, CMASF: Trends in the Russian Economy, Seite 6; 30.04.2020

Sinkt das BIP wie in der Reuters-Umfrage erwartet im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem zweiten Quartal 2019 um 6 Prozent, wird es wieder auf den Stand des Jahres 2012 zurückfallen.

Die Analysten erwarten zwar, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion ab dem dritten Quartal 2020 im Vergleich mit dem Vorquartal wieder steigt. Im Durchschnitt rechnen sie aber damit, dass das BIP erst im 2. Quartal 2021 wieder höher sein wird als ein Jahr zuvor.

Einkaufsmanager-Indizes abgestürzt

Die im Kampf gegen Corona angeordneten Restriktionen der Produktion spiegeln sich in Umfragen bei Einkaufsmanagern. Sie signalisieren den Produktionseinbruch im zweiten Quartal.

Der IHS Markit-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe ist schon vor rund einem Jahr im Fühjahr 2019 unter 50 Indexpunkte gesunken. Jeder Wert unter dieser „Wachstumsschwelle“ deutet auf einen Rückgang der Produktion hin. Im März 2020 hielt sich der „Manufacturing PMI“ mit 47,5 Indexpunkten noch knapp unte der Wachstumsschwelle. Die am 30. April veröffentlichten Ergebnisse der Umfrage im April zeigen jedoch einen Absturz auf 31,3 Indexpunkten. So stark ist der „Manufacturing PMI“ noch nie seit seiner ersten Berechnung im September 1997 gesunken.

Einkaufsmanager-Index für das Verarbeitende Gewerbe in Russland

Quelle: Almanas Stanapedis; FocusEconomics: Russia: Manufacturing PMI dives to record-low in April due to Covid-19; 30.04.2020

Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich und der kombinierte Index für den Dienstleistungsbereich und das Verarbeitende Gewerbe waren bereits im März kräftig zurückgegangen wie FocusEconomics berichtete.

Titelbild

Titelbild: Unsplash.com

Quellen und Lesetipps:

Ostexperte.de-Artikel zu Konjunktur und Wirtschaftspolitik in Russland von Klaus Dormann:

Coronavirus in RF: Liveticker, Presseschau, Russland-Analysen, Russia Analytical Digest

Coronavirus: Informationen von AHK, GTAI, OAOEV, AEB

Coronavirus: Regierung und Zentralbank zu Russlands „Corona-Politik“

Konjunktur im März; Monatsberichte von Zentralbank, Wirtschaftsministerium und Rosstat

Zentralbank: Präsentationen für Investoren in Englisch

Geldpolitik: Leitzinssenkung und mittelfristige Prognosen vom 24.04.2020

Russlands Industrieproduktion im März und im ersten Quartal 2020

Periodisch erscheinende Konjunkturberichte

Coronavirus und Konjunktur in Russland und weltweit

Ölpreiseinbruch und Konjunktur in Russland und weltweit

Zahlungsbilanzentwicklung im ersten Quartal 2020

Verbraucherpreisentwicklung im März

Zentralbank: „What the trends say“; Bericht der volkswirtschaftlichen Abteilung

Klaus Dormann
Über den Autor

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.