Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

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Klaus DormannVon

Wirtschaftsminister Reschetnikows „Erholungsplan“

Wie der russische Wirtschaftsminister bis 2021 eine Arbeitslosigkeit von maximal 5 Prozent erreichen will. Außerdem wirft unser Analyst einen Blick auf die verschiedenen Wachstumsprognosen.

Am letzten Donnerstag stellte Wirtschaftsminister Reschetnikow der Presse die Prognosen seines Ministeriums für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung bis 2023 vor. Sie sollen Grundlage der Haushaltsplanung sein. Reschetnikow erwartet, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion Im zweiten Quartal voraussichtlich um 9,5 Prozent niedriger als im Vorjahr sein wird. Im ersten Quartal wuchs Russlands Wirtschaft noch um 1,6 Prozent. Für das gesamte Jahr 2020 geht das Ministerium von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 5 Prozent aus.

Am 25. Mai wird der Wirtschaftsminister einen von Präsident Putin geforderten Plan zur „Erholung“ von Wachstum, Beschäftigung und Einkommen vorstellen.

Mit einer schnellen Erholung der Wirtschaft von der „Corona-Infektion“ rechnet auch das Ministerium in den neuen Prognosen nicht. 2021 dürfte das Bruttoinlandsprodukt nur um 3,1 Prozent wachsen. Den Produktionsstand vor dem Corona-Einbruch werde Russlands Wirtschaft voraussichtlich erst nach rund 2 Jahren wieder erreichen.

Der Minister erklärte am letzten Donnerstag, die neue Prognose bis 2023 berücksichtige zwar die bisher von der Regierung beschlossenen drei „Hilfspakete“.  Das gelte aber nicht für weitere Maßnahmen des „Erholungsplanes“, den er der Regierung vorlegen will. Im August/September ist eine Aktualisierung der Prognosen vorgesehen.

Prognose 2020: Das Bruttoinlandsprodukt sinkt um 5 Prozent

Finanzminister Siluanow hatte bereits Anfang Mai in einem Vedomosti-Interview erwähnt, das Finanzministerium rechne in diesem Jahr mit einem Rückgang des BIP um rund 5 Prozent. Er blieb damit im Rahmen der Prognose-Spanne, die die Zentralbank am 24. April gesetzt hatte (- 4 bis – 6 Prozent). Wirtschaftsminister Reschetnikow bestätigte jetzt in der neuen mittelfristigen Prognose, dass die Regierung für 2020 von einem Rückgang des BIP um 5 Prozent ausgeht.

Tiefer Einbruch im zweiten Quartal

Es wird erwartet, dass die Pandemiekrise die Wirtschaft im zweiten Quartal 2020 besonders weit zurückwirft: Den BIP-Rückgang gegenüber dem Vorjahr schätzt das Wirtschaftsministerium auf 9,5 Prozent.

Es geht laut Vedomosti davon aus, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion damit ihren Tiefpunkt erreicht hat. Ab dem dritten Quartal wird ein Zuwachs der Produktion gegenüber dem Vorquartal angenommen.

Im Vergleich mit den Vorjahresquartalen wird das BIP laut der Prognose aber auch im dritten Quartal und im vierten Quartal deutlich niedriger sein (- 6,3 Prozent und – 5,2 Prozent).

Die verfügbaren Realeinkommen der privaten Haushalte dürften dabei im zweiten Quartal das Vorjahresniveau um 6% unterschreiten. Für das gesamte Jahr 2020 rechnet das Ministerium mit einem Rückgang der Einkommen um 3,8 Prozent.

Private Dienstleistungen und die Anlageinverstitionen sinken besonders stark

Im Bereich des privaten Verbrauchs wird sich die Krise 2020 vor allem im starken Rückgang der Dienstleistungen um 10 Prozent niederschlagen. Beim realen Einzelhandelsumsatz rechnet das Ministerium mit einem Rückgang um 5,2 Prozent.

Die Anlageinvestitonen werden 2020 laut Prognose mit einem Rückgang um rund 12 Prozent gut doppelt so stark sinken wie die gesamtwirtschaftliche Produktion. Dieser Investitionseinbruch dürfte erst nach gut 2 Jahren aufgeholt sein (2021: + 4,9 Prozent; 2022: + 5,6 Prozent).

Eine tabellarische Übersicht der Prognosen bietet ein Vedomosti-Artikel.

Reschetnikow: Keine rasche Erholung des Wachstums zu erwarten

Eine Annahme für die Prognose ist laut Minister Reschetnikow, dass die meisten Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus, die die Produktion beschränken, bis September 2020 aufgehoben werden. Gleichzeitig betonte er aber, dass dies von der weiteren Entwicklung der Infektionen abhängen werde.

Mit einer raschen wirtschaftlichen Erholung rechnet der Minister nicht: „Wir haben einen langen Weg bergauf vor uns“, zitiert ihn TASS. Die gesamtwirtschaftliche Produktion werde erst im ersten Halbjahr 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreichen.

2021 werde die Erholung der Wirtschaft voraussichtlich mit einem Wachstum von 2,8 Prozent gegenüber 2020 beginnen. Auch für die beiden folgenen Jahre geht das Ministerium mit Wachstumsraten von 3,0 Prozent und 3,1 Prozent von keinem besonders kräftigen Aufschwung aus. Dabei erwartet es, dass der Anstieg der Verbraucherpreise am Jahresende im gesamten Prognosezeitraum bei 4 Prozent liegen wird, also dem Inflationsziel der Zentralbank entspricht.

Die Entwicklung der Industrieproduktion (2020: – 5,4 Prozent) wird nach Einschätzung des Ministeriums kaum von der Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Produktion abweichen.

Arbeitslosenquote steigt 2020 merklich, sinkt dann aber wieder rasch

Das Ministerium geht davon aus, dass die durchschnittliche Arbeitslosenquote in diesem Jahr auf 5,7 Prozent steigt. 2019 war sie mit 4,6 Prozent merklich niedriger. Schon  2021 soll die Quaote aber wieder auf 5,1 Prozent sinken. 2022 werde sie mit 4,9 Prozent kaum noch höher sein als 2019, nimmt das Ministerium an.

Ölpreise erholen sich langsam; Rubel wertet 2020 und 2021 ab

Es wird geschätzt, dass der Preis für Urals-Öl im Jahresdurchschnitt 2020 mit 31,1 Dollar/Barrel um gut die Hälfte niedriger sein wird als 2019 (63,8 Dollar/Barrel). In den drei folgenden Jahren wird von einem schrittweisen Anstieg auf 45,6 Dollar/Barrel im Jahr 2023 ausgegangen.

Vor diesem Hintergrund prognostiziert das Ministerium, dass der Rubel 2020 gegenüber dem Dollar auf 72,6 Rubel/Dollar abwertet (2019: 64,7 Rubel/Dollar). 2021 werde der Rubel gegenüber dem Dollar noch etwas schwächer notieren (74,7 Rubel/Dollar).

Weitere Hinweise zur Prognose des Wirtschaftsministeriums bietet ein am 24. Mai veröffentlichter Artikel von Gerit Schulze, GTAI.

Prognosen sinken weiter

Wirtschaftsminister Reschetnikow betonte gegenüber der Presse, wie unsicher die neuen Prognosen seien. Auch die Einschätzungen von Analysten zeigen derzeit noch große Unterschiede.

Besonders zuversichtlich ist weiterhin Dmitry Dolgin, Chef-Volkswirt der ING. Er hält auch in seinem Kommentar zum Rückgang der Industrieproduktion im April an seiner Prognose fest, dass das BIP im Jahresdurchschnitt 2020 nur 2,5 Prozent niedriger sein dürfte (wobei allerdings die „Abwärtsrisiken“ überwögen). Die Moskauer Unternehmensberatung „Macro-Advisory“ gehört mit ihrer Mitte Mai auf – 3,5 Prozent gesenkten Prognose auch noch zu den „Optimisten“, die eine günstigere Entwicklung als die Zentralbank erwarten. Immer mehr Beobachter gehen aber – wie die Zentralbank seit einem Monat – von einem Produktionsrückgang um mindestens 4 Prozent aus. So rechnet jetzt auch „Economist Intelligence Unit“, die Research-Einheit des Wirtschaftsmagazins „The Economist“, mit einem Einbruch von 5,2 Prozent. Zuvor hatte EIU einen nur halb so starken Rückgang erwartet.

Wachstumsprognosen 2020 bis 2022
Veränderung des realen Bruttoinlandsprodukts gegenüber dem Vorjahr in Prozent

   202020212022
Helaba, Frankfurt05/22/2020-33
Commerzbank, Frankfurt05/22/2020-21.1
Russisches Wirtschaftsministerium,
Basisszenario laut TASS
05/21/2020-5
Urals 31,1 $/b
2.8
Urals 35,4 $/b
3
Urals 42,2$/b
Economist Intelligence Unit, London05/19/2020-5.21.31.7
HSE Umfrage05/18/2020-4.332.3
Berenberg Bank, Hamburg05/18/2020-53.52.5
ING Bank, Amsterdam05/15/2020-2.52
Macro Advisory, Moskau05/15/2020-3.52.5
EBRD, London05/13/2020-4.54
OPEC, Wien05/13/2020-4.5
FocusEconomics
Consensus Forecast
05/12/2020-4.13.1
DekaBank, Frankfurt05/12/2020-5.33.2
Interfax-Umfrage05/07/2020-3.52.5
HSE, Development Center05/07/2020-43.1
EU Kommission; Brüssel05/06/2020-51.6
WIIW, Wien05/06/2020-71.5
Reuters-Umfrage04/30/2020-3.4
Sberbank, Moskau04/30/2020-4.23.12
Moody’s Rating04/28/2020-5.52.2
Russische Zentralbank,
Basisszenario
04/24/2020- 4 bis - 6
Urals 27 $/b
2,8 bis 4,8
Urals 35 $/b
1,5 bis 3,5
Urals 45 $/b
Internationaler Währungsfonds04/14/2020-5.53.5

Stufen-Plan zur Erholung der Wirtschaft

Interfax berichtete bereits am 19. Mai über einige Grundzüge des von Präsident Putin angeforderten „Erholungsplans“ für die russische Wirtschaft, den der Wirtschaftsminister am 25. Mai vorstellen will. Der Plan sieht bis Ende 2021 drei Stufen vor. Nach einer Phase der „Anpassung“ bis Ende des September 2020 soll die russische Wirtschaft bis Ende Juni 2021 eine „Erholung“ durchlaufen. Im zweiten Halbjahr 2021 soll eine Stufe „aktiven Wachstums“ den Plan abschließen.

Erste Stufe: „Anpassung“

Bis zum Ende des dritten Quartals 2020 soll die Lage in den am stärksten betroffenen Branchen stabilisiert sein. Ein Übergreifen des Rückgangs der Produktion auf weitere Branchen soll verhindert werden.

Resultat der „Anpassungsstufe“ soll im September 2020 sein, dass wichtige Wirtschaftsindikatoren nicht weiter sinken. Das Bruttoinlandsprodukt, die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe, die Einkommen, der Umsatz im Einzelhandel und bei Dienstleistungen sollen real mindestens ein „Null-Wachstum“ im Vergleich zum Vormonat aufweisen.

Zweite Stufe: „Erholung“

Vom vierten Quartal 2020 bis zum zweiten Quartal 2021 sollen sich Produktion,  Einkommen und Beschäftigung erholen.

Bis zum Juni 2021 sollen die monatlichen Werte des Bruttoinlandsprodukts und der Realeinkommen mindestens 98 Prozent ihres Wertes im Jahr 2019 erreichen. Die Arbeitslosigkeit soll sinken.

Dritte Stufe: „Aktives Wachstum“

Ende 2021 sollen folgende Mindestziele beim realen Wachstum erreicht sein:

  • Bruttoinlandsprodukt:                                      + 2,5 Prozent jährlich.
  • Produktion des Verarbeitenden Gewerbes : + 3 Prozent
  • Anlageinvestitionen:                                       + 4,5 Prozent
  • Ausfuhr (ohne Energie):                                 + 5 Prozent
  • Löhne:                                                                + 2,5 Prozent
  • Einzelhandelsumsatz:                                              + 4 Prozent
  • Dienstleistungsumsatz:                            + 3 Prozent

Die Arbeitslosenquote soll Ende 2021 höchstens 5 Prozent betragen. Der Anteil der Bevölkerung mit einem Einkommen unter dem Subsistenzminimum, die Armutsquote, soll niedriger als 2019 sein.

Diese von Interfax vorab gemeldeten Zielsetzungen stimmen weitgehend mit den am letzten Donnerstag mitgeteilten neuen Prognosen des Wirtschaftsministeriums für 2021 überein. Lediglich beim Dienstleistungsumsartz ist die Prognose mit 5,6 Prozent für 2021 deutlich höher als von Interfax vorab für den „Erholungsplan“ gemeldet wurde.

Die Industrieproduktion sank im April weniger stark als erwartet

Als erstes Monatsergebnis für die Entwicklung nach der Anordnung der Produktionseinschränkungen teilte Rosstat in der letzten Woche mit, dass die Industrieproduktion im April 6,6 Prozent niedriger war als vor einem Jahr. Dabei nahm die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes um 10,0 Prozent ab. Im Bereich „Bergbau/Förderung von Rohstoffen“ sank die Produktin längst nicht so stark um 3,2 Prozent.

Quelle: Wirtschaftsministerium: Industrieproduktion fiel im April schwächer als erwartet; 22.05.2020

In den ersten 4 Monaten war die Industrieproduktion damit insgesamt 0,6 Prozent niedriger als vor einem Jahr (Verarbeitendes Gewerbe; + 0,1 Prozent; Bergbau/Förderung von Rohstoffen; – 0,8 Prozent).

Wirtschaftsminister Reshetnikov meinte, er habe im April einen etwas stärkeren Rückgang der Industrieproduktion erwartet.

Natalia Orlova, Chef-Volkswirtin der Alfa Bank, merkte in ihrem Kommentar beim Finanzportal Finam.ru an, in den verschiedenen Regionen Russlands seien unterschiedlich strenge Quarantäne-Maßnahmen eingeführt worden. Wie stark der Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Produktion im April sein werde, hänge in hohem Maße von der Entwicklung der Nachfrage der privaten Verbraucher ab. Am 26. Mai werde Rosstat zur Entwicklung des Einzelhandelsumsatzes im April berichten. Sie erwartet einen Rückgang um rund 15 Prozent.

Der Rückgang der Industrieproduktion um 6,6 Prozent im April würde aber die vergleichsweise optimistische Sicht der Alfa Bank auf die Konjunktur stützen. Mitte Mai veranschlagte Orlova in einer Studie den Rückgang des realen BIP im April „nur“ auf 10 bis 15 Prozent.

Nachdem in einem Bericht des Finanzministeriums zum Vollzug des Föderationshaushalts das nominale Bruttoinlandsprodukt im April rund 28 Prozent niedriger als vor einem Jahr geschätzt wurde, gehen andere Beobachter aber davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im April real voraussichtlich um rund 20 Prozent gesunken ist. Das schätzt laut RBC Viktor Tunev (Agidel Asset Management).

Sehr unterschiedliche Erwartungen zum BIP-Rückgang im zweiten Quartal

Auch die Schätzungen, wie stark die Produktion der russischen Wirtschaft im gesamten zweiten Quartal sinken wird, gehen noch weit auseinander.

Bloomberg-Analysten erwarten unter Berücksichtigung des Berichtes des Finanzministeriums, dass es einen Produktionsrückgang um rund 16 Prozent geben wird.

Nur halb so hoch – auf rund 8 Prozent – schätzte ihn hingegen die russische Zentralbank im Rahmen ihrer Prognose, dass die gesamtwirtschaftliche Produktion im Jahr 2020 um 4 bis 6 Prozent niedriger sein dürfte.

Ähnlich stark unterschieden sich die Erwartungen bei einer Umfrage des Konjunkturforschungszentrums der Moskauer Higher School of Economics in der zweiten Mai-Woche. Im Durchschnitt rechneten die Analysten mit einem Rückgang des BIP um 10,7 Prozent im zweiten Quartal wie Finmarket.ru berichtet.

Im ersten Quartal wuchs die Wirtschaft laut Rosstat noch um 1,6 Prozent.

Nach ersten Schätzungen der Statistikbehörde Rosstat ist die gesamtwirtschaftliche Produktion im ersten Quartal 2020 noch 1,6 Prozent höher gewesen als ein Jahr zuvor.

Russian GDP growth had been making a comeback before the coronavirus pandemic struck

Quelle: BOFIT, Bank of Finland: Russian GDP grew by 1.6 % in the first quarter; 22.05.2020

RBC berichtet, die höchsten Wachstumsraten habe es im Großhandel (+ 9,9 Prozent) und im Einzelhandel (+ 4,3 Prozent) gegeben. Bevor Ende März Schutzmaßnahmen gegen die Pandemie begannen, gab es für den Handel noch einen Nachfragestoß. Die landwirtschaftliche Produktion war 3 Prozent höher. Die Industrieproduktion wuchs insgesamt um 1,5 Prozent (Verarbeitendes Gewerbe: + 3,8 Prozent).

Das Wirtschaftsministerium hatte Ende April das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal in seinem Monatsbericht „Bild der Wirtschaftsaktivität“ in einer ersten Schätzung etwas höher auf 1,8 Prozent veranschlagt. Das Forschungsinstitut der Vnesheconombank schätzte es etwas niedriger auf 1,4 Prozent.

Im Vergleich zum vorhergehenden vierten Quartal ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal saison- und kalenderbereinigt nach den Berechnungen des VEB-Instituts um 1,1 Prozent gesunken. Bestätigt sich dies, kann man nach üblicher Definition davon sprechen, dass Russland 2020 in eine Rezession geraten ist, da auch im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal ein Rückgang zu erwarten ist. Die aktuelle Lage und die Entwicklung der Wirtschaft in Russland waren auch Thema eines Interviews von Julia Dudnik (Russland.direct) mit Thorsten Gutmann, das gestern veröffentlicht wurde („Wirtschafts-Untergang oder Chancen durch die Krise“). Der Leiter der Abteilung Kommunikation der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer nahm unter anderem auch zur Lage der deutschen Unternehmen in Russland Stellung.

Titelbild

Titelbild: Kremlin.ru

Quellen und Lesetipps:

Ostexperte.de-Artikel zu Konjunktur und Wirtschaftspolitik in Russland von Klaus Dormann:

Coronavirus in RF: Liveticker, Presseschau, Russland-Analysen, Russia Analytical Digest

Corona-Informationen von GTAI, OAOEV, WKO, AEB, AHK; IWF

Corona-Themenseiten des Wirtschaftsministeriums und der Zentralbank

Wirtschaftsministerium: Prognose der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung bis 2023

Wirtschaftsministerium: Plan zur Erholung der Wirtschaft; Prognose 2. Quartal 2020

Rede Putins vom 11. Mai zum Ende der arbeitsfreien Zeit und weiteren staatlichen Hilfen

Russlands Industrieproduktion im April 2020

Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2020

Periodisch erscheinende Konjunkturberichte

Konjunkturentwicklung und Wirtschaftspolitik in Russland

Wirtschaftspolitik in der Corona-Krise weltweit

Ölpreiseinbruch und Konjunktur in Russland und weltweit

Länderprofil; Russland in Zahlen; Jahresberichte

Konjunktur im März/April; Monatsberichte von Zentralbank, Wirtschaftsministerium, Rosstat

Klaus Dormann
Über den Autor

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.