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Wie der schwache Ölpreis das erhoffte Wirtschaftswachstum für 2016 in Gefahr bringt.

Auf dem Weltmarkt geht der Ölpreis einmal wieder auf Tauchstation: Öl ist so billig wie zuletzt in der Krise 2008/2009. Das zieht den russischen Rubel mit: Der Euro hat die 75-Rubel-Grenze überschritten, der Dollar kratzt an der 70-Rubel-Marge.

Als gäbe es nicht schon genug Schwierigkeiten mit Syrien, der Türkei, den Sanktionen und einer noch nicht ausgestandenen Wirtschaftskrise – jetzt läutet ein erneuter Preissturz für Russlands Hauptexportgut Öl eine neue Runde finanzieller und ökonomischer Erschütterungen ein.

Seitdem sich am Freitag die OPEC – wieder einmal – nicht auf eine Begrenzung ihrer Fördermengen einigen konnten, zieht es den Ölpreis in den Keller: Am Dienstag fiel der Wert des Barrels Brent unter die 40-Dollar-Grenze. Die ist als runde Zahl nicht nur einfach so „psychologisch wichtig“, wie Börsenkenner es gerne formulieren, sondern auch historisch: Damit kostet Rohöl jetzt wieder so wenig wie zuletzt zu Zeiten des dramatischen Preisverfalls in der Weltfinanzkrise im Winter 2008/2009.

Gründe für den Preissturz gibt es neben der OPEC noch viele…

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Quellen:

Artikel: 
„Ölpreis im Keller – der Rubel auf der Kellertreppe“ ist am 9. Dezember 2015 zuerst auf russland.RU erschienen und wird hier mit freundlicher Genehmigung auszugsweise veröffentlicht.

Titelbild

Quelle:
Simon Schütt

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