Meinung

Analyse zum Besuch von Bundesaußenminister Gabriel am 17. November in Minsk und dem Gipfel zur „Östlichen Partnerschaft“ der EU in Brüssel am 24. November 2017.

Neue Ost-Ausschuss-Kolumne: „Der Durchschnittslohn liegt in Russland bei 550 Euro, die mittlere Rente bei 170 Euro, das Existenzminimum bei 135 Euro.“

Zum 1. November tritt in Russland ein Gesetz in Kraft, das die Nutzung und Bereitstellung von Software und Services zur sicheren Datenübertragung verbietet.

Die westlichen Medien haben das diesjährige Treffen des renommierten Valdai Klubs in Sotschi ignoriert. Höhepunkt war die Diskussion mit Wladimir Putin.

Moskau, Industrieministerium: Denis Manturow, Minister und Jens Dallendörfer, Group Vice President und Generaldirektor WILO Rus reichen sich die Hände.

Russlands Militärausgaben sind zwischen 2010 und 2016 stark gewachsen. 2017 spart der Kreml bei den Streitkräften. Will Russland keinen Rüstungswettlauf?

Die potentiellen Koalitionäre haben zu Russland und wie man mit dem östlichen Nachbarn der EU in Zukunft umgehen soll, durchaus divergierende Meinungen.

Knauf und Caparol haben in Stupino angesiedelt. Ebenfalls hat sich der niederbayrische Heizkörperhersteller Kermi für den Standort bei Moskau entschieden.

Was macht die neuen amerikanischen Sanktionen gegen Russland, jenseits der Frage nach der Sinnhaftigkeit von Sanktionen insgesamt, so kritikwürdig?

1987 vereinbarten Moskau und Washington, landgestützte Kurz- und Mittelstreckenraketen zu verschrotten. Nun droht eine neue Aufrüstungsspirale.

Der Zentralbank ist es gelungen, die Inflation auf die prognostizierten 4% für 2017 zu senken. Das ist der niedrigste Wert seit dem Zerfall der Sowjetunion.

Die Sanktionen gegen die Russische Föderation, den Iran und Nordkorea sind nur der vorläufige Höhepunkt einer Reihe von Zumutungen durch die USA.