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Putin gibt grünes Licht für Hochgeschwindigkeitszug

Präsident Wladimir Putin hat seine Zustimmung für eine Hochgeschwindigkeitsverbindung (HGV) zwischen Moskau und St. Petersburg erteilt. Durch die Neubaustrecke mit einer Betriebsgeschwindigkeit von bis zu 350 km/h soll die Fahrtzeit zwischen beiden Metropolen von derzeit 3,5 auf 2 Stunden reduziert und der jährliche Passagierverkehr von 11 Mio. auf 33 Mio. Personen erhöht werden. Nach Einschätzung von Finanzminister Anton Siluanow ist die Route wirtschaftlich sinnvoller als die zuvor diskutierten HGV-Strecken Moskau-Nischnij Nowgorod bzw. Moskau-Kasan. Die Russische Eisenbahn RZD schätzt die Baukosten auf 1,1 Bln. Rubel (15 Mrd. Euro).

Unter dem Dach der AHK beteiligt sich die Deutsche Initiative für Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV) an den Ausschreibungen für Bahnprojekte in Russland. Zur Initiative gehören insgesamt 13 Teilnehmer, darunter Siemens, die Deutsche Bahn und die Deutsche Bank.

QuellenVedomosti (RU), Kommersant (RU), TASS (RU)

Diese Meldung stammt aus dem Morgentelegramm der AHK Russland. Das Morgentelegramm ist ein exklusiver AHK-Newsletter mit einer kurzen Nachrichtenübersicht zur Wirtschaft in Russland.

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Titelbild: AHK

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