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Georgiens Stromsektor investiert heute mehr denn je

Projekte für mehrere Milliarden US-Dollar geplant / Fokus liegt auf Wasserkraft / Von Uwe Strohbach

Tiflis (GTAI) – Der Ausbau der Stromwirtschaft genießt in Georgien oberste wirtschaftspolitische Priorität. Der Schwerpunkt liegt auf der Nutzung des großen Wasserkraftpotenzials. Zahlreiche Projekte in der Hydroenergetik, aber auch zur Stromübertragung und -verteilung, Nutzung von Wind- und Solarkraft sowie konventionellen Stromerzeugung bieten ausländischen Firmen interessante Geschäftschancen.

Die Republik Georgien hegt ehrgeizige Ausbaupläne in der Stromwirtschaft. Laut einer Regierungsprognose soll die jährliche Stromerzeugung bis zum Jahr 2020 in der Maximalvariante auf rund 15 Milliarden Kilowattstunden, bis 2025 auf 38 Milliarden Kilowattstunden und bis 2030 auf 50 Milliarden Kilowattstunden gegenüber knapp zwölf Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2017 steigen. Die Prognose fußt hauptsächlich auf der Umsetzung von Wasserkraftprojekten.

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Titelbild

Quelle: Vladimer ShioshviliTbilisi sunset-6, Size changed to 1040×585 px., CC BY-SA 2.0

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