Klaus DormannVon

Gabriele Krone-Schmalz kämpft weiter für „Tauwetter“: Auch in „Eiszeit“ fordert sie „Wandel durch Annäherung“

Auf den Bestsellerlisten der Bücher zur russischen Politik stößt man sofort auf ihren Namen: Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz. In der Amazon-Liste zum Thema „Russische Politik“ liegt ihr neues Buch „Eiszeit – Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist“ ganz vorn auf Platz 1. Gleich dahinter folgt ihr Bestseller „Russland verstehen“. In der Spiegel-Liste der meistverkauften Paperback-Sachbücher aller Themenkategorien belegt „Eiszeit“ derzeit den dritten Platz. In der Vorwoche war es auch hier auf dem ersten Platz. Das nächste Buch aus dem Bereich „Politische Literatur“ folgte auf Platz 10.

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Dabei ist „Eiszeit“ (Taschenbuch, 304 Seiten, 16,95 Euro) keine „leichte Kost“. „Ein hartes Stück Arbeit“ war das, meinte die Autorin zu ihren Recherchen, als sie zu ihrem gerade erschienenen Buch auf der Frankfurter Buchmesse am 11. Oktober von Deutschlandfunk Kultur befragt wurde.

Wir berichten über Thesen und Vorschläge der Autorin. Es zeigt sich: Gabriele Krone-Schmalz sieht nicht nur insbesondere die Osterweiterung der NATO sehr kritisch. Sie beklagt erneut, die Russland-Berichterstattung in deutschen Medien sei einseitig. Umso interessanter ist, wie ihr neues Buch dort aufgenommen wird.

„Eiszeit“ in den Beziehungen Russlands mit dem Westen

Mit „Eiszeit“ beschreibt Krone-Schmalz das derzeitige Klima im Verhältnis Russlands zum Westen. Sie sieht die NATO und Russland in einer „Eskalationsspirale“ und analysiert, wie es dazu gekommen ist. Lag der Schwerpunkt ihres 2015 veröffentlichten Buches „Russland verstehen“ auf den aktuellen Ereignissen der Ukraine-Krise, so verfolgt sie in ihrem neuen Buch die russische Außenpolitik vom Ende der Sowjetunion bis in die jüngste Zeit. Ihre Analyse reicht von den Jelzin-Jahren über den Georgien-Krieg und die Ukraine-Krise bis zum Syrien-Krieg.

Das vom C.H. Beck-Verlag zum Download bereitgestellte Anmerkungsverzeichnis zeigt, wie tief die frühere ARD-Korrespondentin in Moskau (1987-1991) in Veröffentlichungen zur russischen Außenpolitik seit dem Ende der Sowjetunion eingestiegen ist. Dabei hat sie neben vielen anderen Quellen vor allem von „WikiLeaks“ publizierte US-Dokumente ausgewertet (Beispiel). So ist schon das Anmerkungsverzeichnis eine „Fundgrube“ für alle Russland-Interessierten.

Krone-Schmalz will „Perspektivwechsel“

Mit welchen Intentionen sie auch ihr neues Buch geschrieben hat, erklärt sie auf einer Seite des Verlages („Warum Russland?“). Ihr Anliegen sei, die Dinge auch vom Standpunkt der „anderen Seite“ zu betrachten, um so zu einer Politik des Ausgleichs und der Entspannung zu kommen:

„Meine zahlreichen Bücher über Russland … nehmen Perspektivwechsel vor, um die Dinge auch einmal von einer anderen Warte aus zu betrachten und versuchen Interessen auf den Grund zu gehen, ganz gleich auf welcher Seite.“

„Denn nur wer die Motive des Gegenübers, die Beweggründe seines Handelns und seine Empfindlichkeiten versteht, kann eine Politik des Ausgleichs und der Entspannung betreiben.“

Kritik an „Schwarz-Weiß-Malerei“ und einseitiger Berichterstattung

Gabriele Krone-Schmalz konstatiert eine „ebenso bequeme wie gefährliche Schwarz-Weiß-Malerei“ in Politik und Medien. Dagegen wendet sie sich. Als ein Beispiel für „einseitige“ Berichterstattung nennt sie – neben zahlreichen anderen – einen Artikel des Stern („Die fünf größten Baustellen zwischen den USA und Russland“):

„Als der «Stern» im April 2017 die zentralen Konflikte zwischen Russland und den USA beschrieb, nannte er Syrien, die Ukraine, Nordkorea sowie nukleare Rüstung und die angebliche russische Einmischung in den US-Wahlkampf – alles Felder, auf denen der Westen Russland Fehlverhalten vorwirft.

Die tiefer liegenden Konflikttreiber aus russischer Sicht – die prinzipiell unbegrenzte NATO-Osterweiterung, wie sich in Georgien und der Ukraine zeigt, und die noch unter George W. Bush geplante, später (2009) unter Obama modifizierte US-Raketenabwehr in Osteuropa – wurden mit keinem Wort erwähnt. Einseitiger geht es nicht.“ (Kapitel „Wer bedroht wen?“)

„Ich versuche, die fehlenden Geschichten zu erzählen“, meint Gabriele Krone-Schmalz in einem Interview mit Deutschlandfunk Kultur zu ihrer Motivation. Die Russlandberichterstattung in deutschen Medien kritisiert sie auch in ihrem neuen Buch:

„Bei uns besteht derzeit die Neigung, einen Teil der Geschichte zu erzählen und die Elemente wegzulassen, die nicht in das Bild vom Friedlichen Westen und vom aggressiven Russland passen. …Wer aber die eigenen Handlungen unerwähnt lässt und nur die Reaktionen Russlands benennt, der verwischt Ursache und Wirkung … .“ (S. 28)

Wer bedroht wen? Verfolgt Russland eine aggressive Expansionspolitik?

Das ist eine der zentralen Fragen ihres Buches. Das Deutsch-Russische Forum, dessen Kuratorium Gabriele Krone-Schmalz angehört, hat in seinem Diskussionsforum „Russland kontrovers“ Auszüge aus dem Kapitel „Wer bedroht wen?“ veröffentlicht.

Zur Einschätzung der russischen Politik in Deutschland schreibt die Autorin:

„Politik und Leitmedien gehen überwiegend von einer aggressiv-expansiven Stoßrichtung der russischen Politik aus. Putin sei unberechenbar, man müsse ihm entgegentreten, sonst würden nach Georgien und der Ukraine die baltischen Staaten und Polen die nächsten Opfer seines Expansionsdranges, so suggerieren es Schlagzeilen und politische Statements.“

Russland sieht NATO-Osterweiterung als Bedrohung

Gabriele Krone-Schmalz wechselt die Perspektive und schildert die russische Sicht. Sie weist darauf hin, dass mit dem Umbruch 1989/90 und der Auflösung des Warschauer Paktes die russische Einflusssphäre 2000 Kilometer nach Osten zurückverlegt wurde. Die NATO sei in diesen Raum nachgerückt. Die im Dezember 2014 verabschiedete russische Militärdoktrin stufe die NATO-Osterweiterung als Gefahr für die eigene Sicherheit ein.

Die Folgen der NATO-Osterweiterung bezeichnet Krone-Schmalz als „fatal“:

„Denn sie hat … nicht nur die Beziehungen zwischen der NATO und Russland belastet. Sie hat durch die Aufnahme der osteuropäischen Länder auch deren Konflikte mit Russland ins Bündnis geholt. Und so wurde das Verhältnis zu Moskau nach und nach vergiftet“ (S. 237).

Im Anhang des Buches ist die NATO-Osterweiterung mit Karten dokumentiert.

Nato-Osterweiterung

Quelle: Gabriele Krone-Schmalz: Eiszeit; Anmerkungen; siehe auch Wikipedia: NATO-Osterweiterung; mit animierter Grafik der Erweiterungen seit 1949: ArzMap of NATO chronologicalCC BY-SA 3.0

Krone-Schmalz: „Es wäre richtig gewesen, die NATO aufzulösen“

Gabriele Krone-Schmalz kritisiert, dass nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer Paktes versäumt wurde, eine „neue Sicherheitsarchitektur unter Einbeziehung Russlands“ aufzubauen. In einer Laudatio bei der Verleihung des Aachener Friedenspreises sagte sie im Herbst 2014:

„Als sich damals, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, der Warschauer Pakt aufgelöst hat, … wäre es die richtige Entscheidung gewesen, die NATO aufzulösen und sich um eine neue Sicherheitsarchitektur unter Einbeziehung Russlands zu kümmern, denn die NATO taugte nicht mehr für die Gefahren der Zukunft, die damals schon sichtbar waren. Die NATO taugte nicht zur Bewältigung von Regionalkonflikten. Sie war als Verteidigungsbündnis gegründet worden und hat in Zeiten des Ost-West-Konfliktes ihre Berechtigung gehabt. Aber nachdem die geopolitische Landkarte durch den Zusammenbruch der Sowjetunion und die deutsche Vereinigung dermaßen durcheinander gewirbelt wurde, war die NATO ein Anachronismus und hat bis heute eine einigermaßen stabile Sicherheitsarchitektur verhindert.“

Russischer Angriff auf NATO-Mitglieder wäre „Kamikaze-Unternehmen“

In „Eiszeit“ stellt Gabriele Krone-Schmalz heraus, dass allein die jährlichen Militärausgaben der USA rund 11 Mal so hoch sind wie die Russlands. Entsprechend unterschiedlich seien die militärischen Fähigkeiten. Präsident Putin wisse natürlich, dass ein Angriff auf NATO-Mitglieder im Baltikum ein „Kamikaze-Unternehmen“ wäre.

Die Autorin sieht das ähnlich wie der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder. Er sagte in einem Gespräch mit Katja Gloger für ihr Buch „Fremde Freunde“, das Ostexperte.de in der letzten Woche vorstellte.

„… Polen und Balten sind sowohl Mitglied der EU als auch der NATO. Ihre Sicherheit und ihre Souveränität sind garantiert. Und niemand in Russland käme auch nur auf die Idee, darüber nachzudenken, militärisch in Polen oder im Baltikum zu intervenieren. Dies ist eine vollkommen absurde Vorstellung!“

Zur Osterweiterung und zur Stationierung von NATO-Truppen in den baltischen Staaten sagte Schröder auch:

„Natürlich stellen diese NATO-Truppen keine direkte Bedrohung für Russland dar. Aber es ist ein vollkommen falsches Signal, wenn deutsche Soldaten an der russischen Grenze stationiert sind, weil dies ein Gespür für unsere gemeinsame Geschichte vermissen lässt. Man sollte sich schon die Mühe machen, sich mit dem Gegenüber auseinanderzusetzen. …

Natürlich muss man Russland und seinen Präsidenten verstehen wollen. Aus russischer Sicht bildet die NATO nun einmal einen Ring von der Türkei durch Süd- und Mittelosteuropa bis an die Ostsee.“

Russland durch Zusammenarbeit verändern, nicht durch „Regimechange“

Krone-Schmalz fordert, die Politik von Egon Bahr und Willy Brandt wieder aufzunehmen („Wandel durch Annäherung“). Sie plädiert für Zusammenarbeit statt Konfrontation. Nur so seien Veränderungen in Russland erreichbar.

„Egon Bahr hatte etwas verstanden, an das zu erinnern von großer Bedeutung ist: nämlich dass Gesellschaften und Regime sich unter Druck von außen verhärten und abschließen. Veränderung und Öffnung erreicht man nicht durch Konfrontation, sondern durch Kooperation. … Wir müssen wieder lernen, wie Egon Bahr darauf zu vertrauen, dass die westlichen Werte sich im Laufe der Zeit von alleine durchsetzen“ (S. 243).

Das Ziel, einen „Wandel“ in Russland zu erreichen, bedeutet für sie aber offenbar nicht, eine Ablösung Putins anzustreben. Alle, die auf eine „Verwestlichung“ Russlands hofften, sollten sich fragen, warum sie eigentlich davon ausgehen, dass die Verhältnisse ohne Putin besser würden und nicht schlechter, schreibt sie. Und sie warnt:

„Denn bei aller berechtigten Kritik ist er (Putin) ein rational kalkulierender, letztlich berechenbarer Politiker. Wäre er weg, käme nicht ‚die Zivilgesellschaft’ an die Macht, sondern, falls nicht erneut Chaos ausbricht, eventuell sogar jemand, der nationalistischer agiert und wirklich unberechenbar ist.“ (S. 254)

Vorschläge von Krone-Schmalz für eine „Entspannungspolitik“

In der Talk-Show „Riverboat“ des MDR hatte Gabriele Krone-Schmalz Ende Oktober am Schluss eines rund viertelstündigen Gesprächs Gelegenheit, kurz ihre Vorschläge für einen „Entspannungsplan“ anzusprechen (ab Minute 76). Im Mittelpunkt des Interesses standen bei der Talk-Show aber ihr Lebensweg und ihre Moskauer Zeit als ARD-Korrespondentin (1987-1991).

Als ein Element zur Entspannung des Verhältnisses mit Russland regte Krone-Schmalz an, das von der NATO in Polen zur Abwehr von Angriffen aus dem Iran geplante Raketenabwehrsystem nicht zu errichten. Da inzwischen ein „Atomabkommen“ mit dem Iran geschlossen worden sei, könne dies ohne Gesichtsverlust geschehen.

Außerdem sollte sehr rasch eine „große Sicherheitskonferenz“ – vergleichbar mit der KSZE –  einberufen werden, um eine „Sicherheitsarchitektur“ unter Einbeziehung Russlands zu entwickeln. Ganz konkret fragte sie: „Warum können sich die NATO-Truppen nicht aus Polen und dem Baltikum zurückziehen, wenn gleichzeitig Russland seine Truppen aus dem westlichen Militärbezirk Richtung Mitte zurückverlegt.“

Zur Frage der völkerrechtlichen Zugehörigkeit der Krim, dem „größten Stolperstein“ für eine Entspannung, schlug sie vor, die Krim einem Mandat der Vereinten Nationen zu unterstellen. Völkerrechtlich bliebe sie weiterhin Teil der Ukraine, aber unter russischer Verwaltung. Alle Beteiligten sollten sich dann darauf einigen, wann sich die Bewohner der Krim erneut in einer Volksabstimmung entscheiden könnten, ob sie zu Russland oder zur Ukraine gehören wollen – oder ob sie einen eigenen Staat gründen wollen.

In den öffentlich-rechtlichen Medien wurde das neue Buch von Gabriele Krone-Schmalz also durchaus beachtet. In ihrem gut halbstündigen Interview mit Deutschlandfunk Kultur auf der Buchmesse im Oktober konnte sie im ersten Drittel des Gespräches erklären, mit welchen Intentionen sie an ihr neues Buch herangegangen ist und wie sie die kontroverse Russland-Debatte in Deutschland sieht. Die restliche Sendezeit war dann wie in der Talk-Show Riverboat hauptsächlich Erinnerungen an ihre Zeit als ARD-Korrespondentin in Moskau gewidmet. Kurz vor Weihnachten veröffentlichte außerdem „Kulturradio RBB“ eine Rezension ihres Buches.

Bisher aber keine Rezensionen führender deutscher Zeitungen

Angesichts der Spitzenposition von „Eiszeit“ auf den Bestsellerlisten sollte man annehmen, dass auch führende überregionale Zeitungen das Buch zur Information von Kaufinteressenten rezensiert haben. Bisher ist das aber wohl nicht geschehen.

Zum Vergleich: Deutlich mehr Aufmerksamkeit bei führenden Zeitungen fand das etwa gleichzeitig erschienene Buch „Fremde Freunde“ von Katja Gloger, auf das wir in der letzten Woche in Ostexperte.de hinwiesen. Sie durfte sich nicht nur über einen Beitrag im Kulturmagazin „Titel-Thesen-Temperamente“ im „Ersten“ der ARD freuen, sondern auch über viel Lob in der FAZ, der Süddeutschen Zeitung und Regionalzeitungen (Der Piper Verlag kann zudem sogar mit einem Zitat von Sigmar Gabriel werben: „Dieses Buch macht unsere gemeinsame Geschichte verständlich.“)

Viel Interesse bei Sputniknews und Lob von Nachdenkseiten für „Eiszeit“

Armin Siebert fragte in einem halbstündigen Sputniknews-Interview Gabriele Krone-Schmalz Ende November, wie sie sich die relativ geringe Resonanz ihres neuen Bestsellers bei den Medien erkläre. Ihre Antwort:

„Ja, es gibt bisher kaum Rezensionen. Das muss man zur Kenntnis nehmen. Es wird offensichtlich in irgendeiner Form ignoriert. Vielleicht passt es nicht rein. Keine Ahnung. …“

Auf der linken Seite des Medienspektrums erschienen dann im Dezember ausführliche und informative Besprechungen des Buches bei „NachDenkSeiten“ und in der Tageszeitung „Junge Welt“. Udo Brandes lobte „Eiszeit“ auf „NachDenkSeiten“ besonders:

Das neue Buch von Gabriele Krone-Schmalz ist ein Muss für jeden Journalisten und Politiker oder politisch Interessierten. Es bietet eine Fülle von Daten, Fakten und Belegen, die es ermöglichen, sich jenseits des einseitigen und propagandistischen Bildes, das westliche Medien und Politiker von Russland zeichnen, ein objektives Bild zu machen.“

Vielleicht werden die so gescholtenen „westlichen Medien“ im Interesse der Meinungsvielfalt jetzt ja doch noch einmal über eine Rezension nachdenken. Ob sie allerdings für die Thesen der Autorin mehr Verständnis zeigen werden als in ihren Besprechungen von „Russland verstehen“? Auch dieser Bestseller stieß in vielen „Leitmedien“ auf scharfen Widerspruch, zum Beispiel in der FAZ, im Tagesspiegel und in Cicero.

… und darüber kann man dann streiten

Gabriele Krone-Schmalz sagte dazu in einem Gespräch mit Georgios Chatzoudis („L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung“) zu aktuellen Fragen des Journalismus („Nachricht gleich Kommentar? Berichterstattung heute“):

„Mir ist klar: In den sogenannten Leitmedien ist die Rezension dieses Buches vorsichtig ausgedrückt „gemischt“ ausgefallen. Es gab auch gute Rezensionen – Spiegel, Süddeutsche Zeitung. Die Rezensionen waren also sehr gemischt, was ja in Ordnung ist, was ja so sein soll. Und was ich auch ganz wichtig finde: Ich möchte eine belastbare Diskussionsgrundlage liefern, die nicht von vorneherein ideologisch oder sonst wie vorbelastet ist… . Und darüber kann man dann streiten.“

Weitere im Dezember erschienene Ostexperte.de-Artikel zu neuen Russland-Büchern und zur Diskussion über die Russlandpolitik:

Quellen und Lesetipps zum Buch „Eiszeit“

Erhältlich bei: Amazon: Eiszeit: Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist 

Rezensionen zum Buch „Eiszeit“:

Persönliche Web-Seite der Autorin: www.krone-schmalz.de

Zur Autorin: Prof. Dr. Gabriele Krone Schmalz

Verlagsinformationen und Platzierung auf Bestsellerlisten:

Leseproben:

  • Buecher.de: Leseprobe
  • Auszug aus dem Buch „Eiszeit“, Kapitel „Wer bedroht wen?; veröffentlicht von „Russland kontrovers“, dem Diskussionsforum des Deutsch-Russischen Forums; 11.12.2017 

Interviews mit Gabriele Krone-Schmalz zu ihrem Buch „Eiszeit“ (2017):

Gespräch von Gabriele Krone-Schmalz und Matthias Platzeck (Vorsitzender Deutsch-Russisches Forum) mit Dietrich Schröder (Märkische Oderzeitung) im Schloss Neuhardenberg am 25.11.2017

 Interviews mit Gabriele Krone-Schmalz zu ihrem Buch „Russland verstehen“ (2015):

Rezensionen zu ihrem Buch „Russland verstehen“ (2015)

 Weitere Veröffentlichungen von Gabriele Krone-Schmalz:

Weitere Veröffentlichungen zur Russland- und Ukrainepolitik:

Klaus Dormann
Über den Autor

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.