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EU-Mitgliedstaaten einigen sich auf Strafmaßnahmen

Die EU-Außenminister haben sich gestern auf neue Sanktionen gegen Russland geeinigt. Die Strafmaßnahmen richteten sich gegen Personen, die für die Verhaftung, Anklage und Verurteilung des Oppositionspolitikers Alexey Nawalny verantwortlich seien, teilte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell mit. Laut westlichen Nachrichtenagenturen betreffen die Sanktionen vier hochrangige russische Beamte: Generalstaatsanwalt Igor Krasnow, Ermittlungskomitee-Chef Alexander Bastrykin, den Leiter des Strafvollzugsdiensts FSIN Alexander Kalaschnikow und den Leiter der Nationalgarde Wiktor Solotow. Die EU will die betroffenen Personen spätestens in einer Woche offiziell bekannt geben, so Borrell. Kremlnahe Unternehmer oder Vertreter staatlicher russischer Medien seien auf jeden Fall nicht darunter, bestätigte er. Quelle: Kommersant (RU)

Diese Meldung stammt aus dem Morgentelegramm der AHK Russland. Das Morgentelegramm ist ein exklusiver AHK-Newsletter mit einer kurzen Nachrichtenübersicht zur Wirtschaft in Russland.

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Titelbild: Alexandros Michailidis / Shutterstock

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