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EM 2021: Wie stehen Russlands Chancen?

Die EURO 2020 fand aus bekannten Gründen nicht statt, doch die Chancen, dass dieses Großereignis im nächsten Jahr nachgeholt wird, stehen nicht schlecht. Aber wie weit kann das russische Nationalteam bei der EM 2021 kommen, nachdem man bei der letzten WM immerhin das Viertelfinale erreicht hat?

Die EM im nächsten Jahr wird in einem neuen Modus ausgetragen. Erstmals werden die Partien nicht in einem oder zwei Ländern gespielt, sondern das Turnier findet quer über den Kontinent statt. Das kommt auch der „Sbornaja“ zu Gute, denn so hat man zwei Heimspiele in St. Petersburg, was ein nicht zu unterschätzender Vorteil sein kann. Auch die Vorrundengruppe ist durchaus lösbar. Zwar ist Titel-Mitfavorit Belgien ein Gegner. Aber Dänemark und EM-Neuling Finnland sind zu schlagen.

Man kann übrigens darauf wetten, dass die russische Mannschaft die Vorrunde übersteht. Beispielsweise bei 888Sport. Hier ist sogar ein toller Bonus drin, mit dem man auch auf EM-Spiele Tipps abgeben kann. Auch auf den Gesamtsieger der Europameisterschaft. Dass dies die russische Auswahl ist, wäre ein sehr gewagter Tipp, aber sollte dieser Fall eintreten, wäre ein hoher Gewinn drin.

Überraschungen gibt es immer wieder

Wer hätte einmal gedacht, dass Griechenland ein Fußballeuropameister sein könnte? 2004 war dies schließlich der Fall, als man Cristiano Ronaldos Portugiesen im Finale schlug. Auch der EM-Sieg von Dänemark 1992 war eine Sensation.

Die „Sbornaja“ konnte sich in den letzten 25 Jahren nur einmal nicht für eine EM-Endrunde qualifizieren (2000). Im Jahr 2008 kam man sogar bis ins Halbfinale, nachdem man in der Vorrunde den späteren Titelträger Spanien schlagen konnte. Sonst kam jedoch meist das Aus in der Vorrunde. So auch 2016, als man in einer Gruppe mit England, der Slowakei und Wales als Tabellenletzter ausschied.

Doch solch ein Szenario braucht sich ja nicht wiederholen. Dass eine Welle der Euphorie ein Team auch durch ein Turnier tragen kann, konnte man bei der letzten EURO bei den Isländern beobachten.

Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow weiß sicherlich, wie man eine Mannschaft richtig einstellt und motiviert. Das hat man zum Beispiel bei der letzten Weltmeisterschaft gesehen, als man den großen Teams Paroli bot. Und so wird der Ex-Bundesligaprofi wohl auch diesmal die richtigen Worte finden.

Übersteht man die Vorrunde mit den beiden Heimspielen in St. Petersburg, ist sowieso alles drin. Denn danach geht es in die K.-o.-Phase und dort ist in einem Spiel alles möglich, was man gegen Spanien 2018 beobachten konnte. Dazu kommt der sogenannte Turnierbaum, der kleinere Teams bevorteilen kann. Das hat man zum Beispiel 2016 gesehen, als sich die Favoriten gegenseitig rauswarfen und ein Außenseiter wie Wales das Halbfinale erreichte. Auch auf den Einzug der „Sbornaja“ in das Semifinale sind Wetten möglich. Dazu kann man einen Wettanbieter Bonus nutzen. Dieser ist überaus praktisch, verdoppelt man sehr oft seine erste Einzahlung und man kann mit mehr Geld wetten.

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