Chinageschäft

Alle Nachrichten zur Wirtschaft in China.

Der Handelskrieg zwischen Washington und Peking trifft den Automobilhersteller Daimler. Im laufenden Geschäftsjahr sei mit Gewinnrückgängen zu rechnen.

Gouverneur Jim Justice betont die Wichtigkeit der Investition für die lokale Erdgasindustrie betont. Unterdessen droht US-Präsident Donald Trump mit neuen Strafzöllen.

US-Präsident Donald Trump genehmigt am heutigen Donnerstag Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf chinesische Importwaren im Gesamtwert von 50 Milliarden Dollar.

Noch hinkt Chinas Gebrauchtwagenmarkt im Vergleich zu anderen Ländern hinterher. Die Zahlen zeigen aber, dass die Tendenz zu Second-Hand-Autos ansteigt.

Das russische Luftfahrtkonsortium OAK und der chinesische Staatskonzern COMAC entwickeln ein gemeinsames Großraumflugzeug, das mit Boeing und Airbus konkurrieren soll.

Laut Pekinger Zollbehörde übersteigen Chinas Exporte in die USA die Importe um 24,6 Mrd. Dollar. Damit ist das Handelsdefizit um 2,4 Mrd. Dollar höher als im Vormonat.

China treibt die Neue Seidenstraße auch energiepolitisch voran: Das Unternehmen "State Grid Corporation of China" (SGCC) kauft sich weltweit in lokale Stromnetze ein.

Die Gewerkschaft IG Metall hat vor Übernahmen von Hightech-Firmen durch chinesische Investoren gewarnt. Sie fürchtet um deutsche Schlüsseltechnologien und Arbeitsrechte.

Nach der Androhung von US-Strafzöllen stehen Peking und Washington kurz vor einem Handelskrieg. Nun scheint China jedoch Zugeständnisse zu machen.

Das deutsch-chinesische Gemeinschaftsunternehmen FAW-Volkswagen will drei neue Werke in China eröffnen. Vor allem die Herstellung von E-Fahrzeugen soll gefördert werden.

Nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump gedroht hat, Strafzölle gegen China in Höhe von 50 Milliarden Dollar zu verhängen, bahnt sich ein neuer Handelskonflikt an.

Chinesische Unternehmen investieren Milliarden auf lateinamerikanischen Märkten wie Brasilien und setzen die US-amerikanische Konkurrenz damit unter Druck.