Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

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Artikel von: Ostexperte.de

Der russische Internetkonzern Yandex plant einen Helikopter-Service in Moskau. Laut Medienberichten führe Yandex derzeit Verhandlungen mit dem Hersteller Russian Helicopters.

Der Mitte Mai im US-Kongress eingereichte Gesetzentwurf gegen Nord Stream 2 sieht offenbar auch Sanktionen gegen Firmen, die Garantiedienstleistungen anbieten, sowie gegen beteiligte Versicherungsunternehmen vor.

Die Online-Bibliothek der Lernplattform "Moscow e-school" (MES) soll künftig für Schüler, Lehrer und Eltern auf der ganzen Welt verfügbar sein. Dies gab der Moskauer Bürgermeister Sergey Sobyanin bekannt.

Das russische Investitionsunternehmen LetterOne des Magnaten Michail Fridman will die 2017 erworbene britische Bioladen-Kette Holland & Barrett auf den russischen Markt bringen.

Die Bemühungen Russlands und Chinas, die Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren und somit Sanktionsrisiken zu senken, sind offenbar nur bedingt erfolgreich.

Eine 40-köpfige Wirtschaftsdelegation unter Leitung von Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besucht vom 2. bis zum 6. Juni Moskau und St. Petersburg.

Am 21. Juni nimmt der neue Raum der Neuen Tretjakow-Galerie, der Westflügel, seine Arbeit auf. Dort werden künftig große interdisziplinäre Ausstellungen organisiert, den Anfang macht die Multi-Media-Schau...

Der deutsche Autobauer BMW beginnt im Juni mit der lokalen Produktion des SUV-Modells X7 in Kaliningrad. Bereits seit 20 Jahren stellen die Münchner verschiedene BMW-Modelle in der russischen Exklave her.

Laut der Statistikbehörde Rosstat haben 48,2% der russischen Familien kein Geld für langlebige Gebrauchsgüter. Viele Russen würden nur von Gehalt zu Gehalt leben und hätten zu wenig Geld für Bildung und Gesundheit.

Im Gebiet Twer plant das deutsche Medizintechnik- und Pharmaunternehmen B. Braun für 2019 und 2020 Investitionen im siebenstelligen Euro-Bereich in die Erweiterung der dort bereits ansässigen Produktion von...

Seit Ende April gibt es Schwierigkeiten, nachdem starke Verunreinigungen aufgetreten waren und Transitländer die Zufuhr stoppten. Die Ursache der Verschmutzung blieb bisher ungeklärt – ebenso, wer die Kosten trägt.

Unter den 23 größten Entwicklungsländern weist Russland den geringsten Zufluss "realer" ausländischer Direktinvestitionen (FDIs) auf, geht aus einer Studie des Institute of International Finance (IIF) hervor.