Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

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Artikel von: Ostexperte.de

Heute im Russlandgeschäft: Schwarzer Mittwoch und Donnerstag für den Rubel, Bridgestone baut Reifenfabrik in Uljanowsk, Zentralbank entzieht Lizenzen.

Laut einer Ökonomen-Befragung von Bloomberg schätzen die Experten, dass die russische Zentralbank ab einem Kurs von 90 Rubel pro Dollar eingreifen könnte.

Bei welchem Rubelkurs die russische Zentralbank intervenieren könnte, South Stream aufgelöst, Davos begonnen und Gazprom-Lieferungen nach Europa günstiger.

Russlandgeschäft heute: Leichte Erholung an Moskauer Börsen, weniger deutsche Unternehmen in Russland, Russen essen weniger Fleisch und Krim-Urlaub wird teurer.

Die Zahl der deutschen Unternehmen in Russland ist 2015 deutlich um sieben Prozent auf 5.583 Unternehmen gesunken. Lange waren es rund 6.000.

Montag, der 18.1. im Russlandgeschäft: Ölpreis fällt mit Iran-Sanktionen, Subventionierung der russischen Autoindustrie, Sberbank- und VTB-Privatisierung und kostenpflichtiges WiFi am Flughafen Scheremetjewo.

Russische Bahn mit weniger Fracht, arvato mit neuem Russland-Standort, Google soll in Russland Strafe zahlen und eine Zusammenfassung der Russlandkonferenz 2016 in Düsseldorf.

Trotz Wirtschaftskrise sind bei der russischen Bahn die Frachttransporte 2015 nur um ein Prozent zurückgegangen. Beim Transport von Zement und anderen Baumaterialien gab es Einbußen.

2015 wurden in Russland 35,7 Prozent weniger Neuwagen verkauft. Die deutschen Hersteller konnten ihre Marktanteile weitgehend halten.

Ausführliche Diskussionen zur russischen Wirtschaftskrise auf dem Gaidar-Forum, der russischer Automarkt 2015 und Verluste durch die Sanktionen.

Die russische Regierung hat die verschiedenen Fachministerien beauftragt, sich auf Worst-Case-Szenarien eines dauerhaft niedrigen Ölpreises einzustellen.

Aeroflot mit mehr Passagieren, Russlands Budget-Defizit bei 2,6 Prozent, Russland-China-Handel eingebrochen und Ministerien sollen kürzen.