Matthias Dornfeldt

Matthias Dornfeldt

Geboren 1973, studierte Rechts- und Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin, der Universität Coimbra (Portugal) und der Universität Potsdam. Regionaler Schwerpunkt Westlicher Balkan, westliche GUS, Südkaukasus und Zentralasien. Seit 2003 Auswärtiges Amt, OSZE, Europarat, IOM und die Vereinten Nationen in Liberia. Ab 2007 Programmdirektor im Hauptbereich Internationale Politik der Körber-Stiftung Berlin.

2008 externer Berater, 2009 bis Ende 2011 Senior Program Officer und Leiter des Leadership Programmes des Aspen Institute Deutschland e.V. 2012 Politischer Berater der Kommunikationsagentur Fleishman Hillard Deutschland GmbH. Derzeit lehrt, forscht und publiziert er am Berlin Centre for Caspian Region Studies (BC CARE) der Freien Universität Berlin und am Lehrstuhl für vergleichende und internationale Politik der Universität Potsdam.

Artikel von: Matthias Dornfeldt

Als erster Staat Zentralasiens ist Kasachstan für den Zeitraum 2017 bis 2018 Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Ein Konferenzbericht aus Astana.

Ein Infrastrukturprojekt von enormer Tragweite: Kasachstans Präsident Nasarbajew schlägt die Realisierung des Schifffahrtskanals zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer vor.

Geostrategisch verfügt Belarus zwischen Russland einerseits, den EU-Staaten Polen, Lettland und Litauen sowie der Ukraine andererseits über eine besondere Stellung.

Im Laufe des Januars hatte Kasachstan den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates inne und dabei mehr erreicht, als andere Mitglieder seit Jahren geleistet haben.

Jahresbotschaft 2018 von Präsident Nursultan Nasarbajew an das kasachstanische Volk: Neue Entwicklungsmöglichkeiten unter den Bedingungen der vierten Industriewende.

Analyse zum Besuch von Bundesaußenminister Gabriel am 17. November in Minsk und dem Gipfel zur „Östlichen Partnerschaft“ der EU in Brüssel am 24. November 2017.

Nicht jeder Dissident aus dem postsowjetischen Raum verlässt sein Land aus politischen oder ideologischen Gründen – so der Oligarch Muchtar Abljasow.