Klaus Dormann

Klaus Dormann

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.

Artikel von: Klaus Dormann

Um die Erholung der Wirtschaft vom tiefen Rückschlag im zweiten Quartal zu unterstützen, hat die russische Zentralbank ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 4,25 Prozent gesenkt.

Russlands Konjunktur wurde im zweiten Quartal nicht nur durch die Corona-Einschränkungen der Produktion belastet. Auch der für die russische Wirtschaft besonders wichtige Ölpreis brach tief ein.

Berechnungen der Weltbank zufolge entwickelt sich die Armutsquote in Russland weniger dramatisch als die Pandemie vermuten ließe.

Die Corona-Pandemie wurde für die meisten Volkswirtschaften in Europa ab April schmerzhaft spürbar, so auch in Russland. Neue Konjunkturdaten signalisieren aber, dass der Tiefpunkt durchschritten ist.

Die Produktionseinschränkungen im Kampf gegen Corona lassen auch Russlands Bruttoinlandsprodukt drastisch sinken. Ein Überblick.

Russlands Wirtschaftsministerium feilt unter den Ungewissheiten der Corona-Krise weiter an seinen Prognosen. Die deutliche Erholung der Ölpreise weckt offenbar neue Hoffnungen.

Russlands Wirtschaft leidet an den Pandemie-Folgen, aber wie groß ist der Schaden? Die Prognosen gehen auseinander.

Russlands Regierung geht von einem Minus von fünf Prozent aus. Experten erwarten mehr Wachstumsrückgang – andere sogar deutlich weniger.

Rosstat hat weitere Ergebnisse für die Entwicklung der russischen Wirtschaft im „arbeitsfreien“ Monat April mitgeteilt.

Wie der russische Wirtschaftsminister bis 2021 eine Arbeitslosigkeit von maximal 5 Prozent erreichen will.

Wie bewerten Wirtschaftsinstitute die Maßnahmen zur Pandemie und Konjunktur? Und was denkt die Bevölkerung? Ein Überblick.

Was kommt auf die russische Wirtschaft zu? Unser Analyst wirft einen Blick auf die Zahlen.