Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

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AHK Russland

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Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK Russland) ist die Interessensvertretung deutscher Unternehmen in Russland und russischer Unternehmen in Deutschland.

Ansprechpartner: Alexej Knelz, Leiter Abteilung Kommunikation.

Artikel von: AHK Russland

Die Gouverneure der Regionen Lipezk, Oleg Koroljow, sowie von Kurgan, Alexej Kokorin, haben ihren Rücktritt erklärt, ebenso der Bürgermeister von Wladiwostok.

Alexander Liberov ist seit Oktober Präsident von Siemens in Russland. Liberov, seit 2015 Chief Commercial Director bei Siemens, folgt auf Dietrich Möller.

Das niederländische Energieunternehmen Shell will sein Tankstellennetz in Russland verdoppeln. Das Unternehmen wird dort bald seine 300. Tankstelle eröffnen.

Die USA haben auf Basis des CAATSA-Gesetzes erneut Sanktionen gegen Russland verhängt. Sie richten sich gegen Vertreter der Streitkräfte und Geheimdienste.

Laut US-Präsident Donald Trump planen die Vereinigten Staaten nicht, die am Bau der Ostseepipeline Nord Stream 2 beteiligten Unternehmen zu sanktionieren.

Bei einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok haben sich Wladimir Putin und Xi Jinping für tiefgreifende Beziehungen zwischen China und Russland ausgesprochen.

Am 6. September fand vor dem Bankenausschuss des US-Senats eine Anhörung zum Thema Russland-Sanktionen statt, an der Experten aus Think-Tanks teilnahmen.

Der deutsche Forstgerätehersteller Stihl hat gestern in Krasnodar seinen ersten Büro- und Lagerkomplex in Russland eröffnet. Der Komplex ist 9.000 qm groß.

Auch im Jahr 2017 blieb Russland der mit Abstand größte Öl-Exporteur nach Deutschland und trotz sinkender Einfuhren der wichtigste Rohöllieferant.

Der Suchmaschinenkonzern Yandex startet einen autonomen Taxi-Dienst. In der russischen Planstadt Innopolis sollen zwei autonome Fahrzeuge getestet werden.

„Die Abhängigkeit von Russland wird jetzt nicht dramatisch wachsen durch Nord Stream 2“, so Angela Merkel bei ihrem Besuch in Georgiens Hauptstadt Tiflis.

Der US-Senat beriet in zwei Anhörungen über die Wirksamkeit bestehender Russland-Sanktionen und darüber, ob zusätzliche Strafmaßnahmen nötig seien.