AHK Russland

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Die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK Russland) ist die Interessensvertretung deutscher Unternehmen in Russland und russischer Unternehmen in Deutschland.

Ansprechpartner: Alexej Knelz, Leiter Abteilung Kommunikation.

Artikel von: AHK Russland

Russlands Verfassungsgericht hat Parallelimporte in bestimmten Fällen zugelassen. Gemeint ist die Einfuhr von Originalwaren auf einem Vertriebsweg, der nicht autorisiert wurde.

Russland plant ein Modernisierungsprogramm für die Stromerzeugung mit einem Volumen von bis zu 1,5 Billionen. Rubel (etwa 21,5 Milliarden Euro).

Der russische Autoproduzent UAZ hat am 1. Februar in seinem Uljanowsker Werk Prüfstände der deutschen Firma DÜRR in Betrieb genommen.

Der deutsche Roboterhersteller KUKA wird Partner des russischen Lkw-Produzenten Kamaz und liefert eine Roboterstation zur Herstellung von Aluminium-Kraftstofftanks.

Laut des Unternehmerverbands RSPP zögern Russlands Industrieunternehmen, staatliche Unterstützung wie Subventionen und Staatsgarantien in Anspruch zu nehmen.

Die Veröffentlichung der sogenannten "Kreml-Liste“ durch das US-Finanzministerium am 30. Januar hat sich bereits auf russische und internationale Firmen ausgewirkt.

Bei einem Treffen mit Russlands Unternehmerverband RSPP versprach Präsident Wladimir Putin, das Geschäftsklima und die Investitionsbedingungen zu verbessern.

Der russische Konzern Gazprom hatte 2017 einen Anteil von 34,7% des europäischen Gasmarkts. In den vergangenen 5 Jahren sei der Anteil um ein Drittel gestiegen.

Der St. Petersburger Wolkenkratzer „Lachta Center“ hat seine endgültige Höhe von 462 Metern erreicht. Am Bau des 87-stöckigen Turms wirkten auch deutsche Unternehmen mit.

Der US-Landmaschinenhersteller John Deere hat vor Gericht gegen das russische Industrieministerium gewonnen und erhält nun das Recht auf staatliche Rabatte für Verbraucher beim Kauf seiner Maschinen in Russland.

Russlands Zentralbank hat entschieden, die Banken Oktritie und B&N zusammenzulegen. Beide Privatbanken stehen nach ihrer Rettung unter Verwaltung der Zentralbank.

Der deutsche Manager Matthias Warnig, Chef der Gazprom-Tochter Nord Stream 2, wehrt sich gegen eine mögliche Erweiterung der europäischen Gasrichtlinie.