Apple-Mitarbeiter wollte Daten nach China schaffen

Apple-Mitarbeiter wollte Daten nach China schaffen

Medienberichten zufolge soll der US-Technologiekonzern Apple im letzten Moment verhindert haben, dass sensible Daten an ein chinesisches Start-up-Unternehmen gelangen. Am 7. Juli 2018 stellte das FBI den Ex-Mitarbeiter Xiaolang Zhang am Flughafen von San Jose. Kurz nach seiner Verhaftung legte Zhang ein Geständnis ab. Er habe Gegenstände entwendet und Daten heruntergeladen, darunter Computerplatinen und einen Linux-Server. Der IT-Spezialist hatte bei Apple seit Dezember 2015 Computerplatinen für ein geheimes Roboterauto-Projekt getestet. Später kündigte er seinen Job und erklärte, sich in China künftig um seine kranke Mutter zu kümmern. Nebenbei erwähnte er auch, dass er für Xiaopeng Motors arbeiten werde, ein Start-up im Bereich der Elektromobilität. Das Unternehmen im Wert von 4 Milliarden US-Dollar wird mit Risikokapital von multinationalen chinesischen Konzernen wie Alibaba und Foxconn gestützt.

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Quelle: Zhao jian kang | Shutterstock.com[/su_spoiler]